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Jenseits des „Entweder-Oder“ – Internet als konventioneller Teil der Demokratie

In der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins kommunikation@gesellschaft, ist ein Beitrag zum Thema Jenseits des „Entweder-Oder“ – Internet als konventioneller Teil der Demokratie von Mundo Yang erschienen. Sehr lesenswert und unter http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B3_2008_yang.pdf downloadbar.

Noch nicht überzeugt? Hier die Kurzfassung vorab:

Auch Jahre nach der Einführung des Internets diskutieren weite Teile der Sozialwissenschaften den Zusammenhang zwischen Internet und Demokratie entlang der Extreme von Euphorie und Skepsis. In diesem Beitrag möchte ich versuchen, einen Ausweg aus dieser „Entweder-Oder“-Debatte aufzuzeigen, indem ich auf eine Metapher von Jürgen Habermas zurückgreife und das Internet als konventionellen Bestandteil des politischen Medientheaters begreife. Dabei greife ich auf die empirischen Ergebnisse einer Studie über mediale Diskurse zum Thema Genfood zurück. Für diesen begrenzten empirischen Ausschnitt lässt sich feststellen, dass das Internet nur partiell zu mehr Demokratie führt. Es demokratisiert die Hinterbühne der politischen Öffentlichkeit – nicht mehr und nicht weniger.

[via schmidtmitdete.de]

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Dieser Beitrag "Jenseits des „Entweder-Oder“ – Internet als konventioneller Teil der Demokratie" wurde am 05.06.2008 um 12:49 in der Kategorie Studien & Wissenschaft veröffentlicht. Du kannst der Konversation durch das abonnieren des RSS 2.0-Feeds folgen. Du kannst einen Kommentar hinterlassen oder von deiner eigenen Seite auf den Beitrag verweisen.

 

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