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	<title>E-Demokratie.org</title>
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	<description>Beiträge zu elektronischer Demokratie und elektronischer Partizipation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 May 2012 14:05:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Open Data is more a business case than a movement</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken & Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Lorenz Matzat fragt in seinem aktuellen Post ob es eine Open-Data-Bewegung gibt und thematisiert dabei die Debatte über die Intention einiger Aktivisten bezüglich wirtschaftlicher Interessen unter dem Deckmantel Open Data. In dem Rahmen sieht er die Gefahr für Aktivisten für eine wirtschaftliche (bzw. politische) Entwicklung vereinnahmt zu werden, die ursprünglich klare ideologische Gründe hatte. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1908" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/05/800px-Open_Data_stickers.jpg"><img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/05/800px-Open_Data_stickers-300x225.jpg" alt="" title="800px-Open_Data_stickers" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1908" /></a><p class="wp-caption-text">Open Data - by Jonathan Gray (CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication)</p></div>Lorenz Matzat fragt in seinem aktuellen Post <a href="http://www.datenjournalist.de/gibt-es-eine-open-data-bewegung/" target="_blank">ob es eine Open-Data-Bewegung gibt</a> und thematisiert dabei die Debatte über die Intention einiger Aktivisten bezüglich wirtschaftlicher Interessen unter dem Deckmantel Open Data. In dem Rahmen sieht er die Gefahr für Aktivisten für eine wirtschaftliche (bzw. politische) Entwicklung vereinnahmt zu werden, die ursprünglich klare ideologische Gründe hatte. Er verweist dabei auch auf das <a href="http://www.government2020.de/blog/?p=1147" target="_blank">Diskussionspapier zur Open-Government-Data- Zusammenarbeit in der D-A-CH-Region</a>, dass beim Überfliegen eine eindeutige Tendenz hin zur &#8220;Vermarktung einer modernen Verwaltung&#8221; offenbart.</p>
<p>Aber erstmal zu der Frage, ob es sich bei Open Data um eine Bewegung handelt: In den Sozialwissenschaften spricht man von einer Bewegung, wenn mehrere Personen aus unterschiedlichen Organisationsformen in einem gemeinsamen Handlungszusammenhang versuchen zielgerichtet den gesellschaftlichen Wandel zu beschleunigen oder zu verändern. Wendet man diese, für einige Menschen vielleicht etwas populärwissenschaftliche Definition auf das Thema Open Data an wird deutlich, dass Open Data nur ein Bestandteil einer Gesamtbewegung sein kann, da sich das Thema zu sehr auf die Erhebung und Veröffentlichung von Regierungsdaten einengen lässt. Offenes Regieren und der Wunsch nach mehr Teilhabe stellen die tatsächliche Bewegung für die Forderungen nach mehr Offenheit und die Fragen nach dem Allgemeingut Regierungsdaten dar. Open Data ist also nur einen Prozessteil hin zu mehr Transparenz und einer neuen Art der Information der Öffentlichkeit über politisches Handeln. Es handelt sich um eine Idee, wie eine Bewegung wie Open Government in der Umsetzung aussehen könnte. </p>
<p>Ich für meinen Teil glaube deshalb nicht, dass man von einer eigenen Open-Data Bewegung sprechen kann. Es geht eher um den nötigen Kulturwandel in der Verwaltung vom bisher geltenden Geheimhaltungsgrundsatz hin zum neuen Öffentlichkeitsprinzip, der natürlich nicht nur aus ideologischen Gründen sondern ganz klar auch aus wirtschaftlichen Gründen überhaupt in Bewegung (gekommen) ist, so realistisch muss man sein. Inwiefern man sich davon abhängig macht, muss jeder für sich selbst definieren. Diesen Prozessteil nebenberuflich grundlegend verändern zu wollen ist meines Erachtens aber utopisch.</p>
<p><strong>Update:</strong> Das Thema der möglichen wirtschaftlichen Vereinnahmung bei dem Thema Open Daten ist meines Erachtens eng mit der politischen Vereinnahmung zu verknüpfen, da es sich eben nicht mehr nur um &#8220;einen Witz&#8221; handelt, sondern da draußen (neben den ehrenamtlichen Aktivisten) mehrere Berater und Firmen auf der Grundlage von politischen Entscheidungen Plattformen bauen und Konzepte entwickeln, wie Wirtschaft und BürgerInnen (in der Reihenfolge) mit Regierungsdaten versorgt werden könnnen &#8211; so richtig mit business case.</p>
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		<title>Konferenz zum Thema User-Driven Open Innovation, Government 2.0, ifib erhält Preis für Online-Partizipation, Standards für Open Data in den USA kommen aus Irland, &#8220;Let the sunshine in&#8221; Österreich</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/links/konferenz-zum-thema-user-driven-open-innovation-government-2-0-ifib-erhalt-preis-fur-online-partizipation-standards-fur-open-data-in-den-usa-kommen-aus-irland-let-the-sunshine-in-osterreich/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[E-Transparenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor fast zwei Jahren habe ich hier ein Plädoyer für den Einsatz elektronischer Beteiligungsformen auf lokaler Ebene geschrieben. In den letzten zwei Jahren ist in dem Feld leider nicht sehr viel passiert. Dennoch bleibt meine Überzeugung, dass (digitale) Beteiligung vor Ort zu starken sehr wichtig für den Ausbau und Erfolg direkter Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Vor fast zwei Jahren habe ich <a href="http://www.e-demokratie.org/e-demokratie/lokale-elektronische-demokratie/">hier ein Plädoyer für den Einsatz elektronischer Beteiligungsformen auf lokaler Ebene geschrieben</a>. In den letzten zwei Jahren ist in dem Feld leider nicht sehr viel passiert. Dennoch bleibt meine Überzeugung, dass (digitale) Beteiligung vor Ort zu starken sehr wichtig für den Ausbau und Erfolg direkter Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger. Erstens ist der Beteiligungswille in der Lebenswirklichkeit auf lokaler Ebene einfacher zu adressieren, zweitens ist der Erfolg von Beteiligung in der Lebenswirklichkeit einfacher zu vermitteln.<br />
Am 22. und 23. Mai findet zu dem Thema lokale Innovationen in Brüssel eine Konferenz statt. Die Ankündigung klingt sehr vielversprechend:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;5 European projects and organisations bring you an exciting range of world-class keynotes, concrete results and demos, and many interactive sessions&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Mehr über das Programm der Veranstaltung erfährt man <a href="http://events.ibbt.be/en/user-driven-open-innovation-ecosystems-go-really-local-%E2%80%93-across-borders/schedule" target="_blank">hier</a> und registrieren kann man sich <a href="http://events.ibbt.be/en/user-driven-open-innovation-ecosystems-go-really-local-%E2%80%93-across-borders/registration" target="_blank">hier</a>.</li>
<li>In einem sehenswerten Video diskutieren Alex Howard von O&#8217;Reilly Radar Clay Johnson, Lorelei Kelly, and Matt Lira über die sinnvolle Verwendung von Social Media durch Parlament und Regierung auf Social Media Week DC.<iframe src="http://www.youtube.com/embed/PzHsMLmtYg8" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></li>
<li>Auf dem Verwaltungskongress &#8220;Effizienter Staat&#8221; wurde erstmals der Online-<a href="http://www.effizienterstaat.eu/Partizipationspreis/" target="_blank">Partizipationspreis</a> vergeben. Bewerben konnten sich Online-Beteiligungsprojekte bei denen die Verwaltungen BürgerInnen an Planungen oder Ideensammlungen beteiligt haben. Den ersten Preis hat das Projekt &#8220;Hohes Feld&#8221; der Gemeinde Wennigsen am Deister erhalten, in dem ca. 550 Einwohner eines Ortsteils zunächst an einer Ideensammlung und dann an einer Prioritätenbildung für Maßnahmen zur alters- und familiengerechten Erneuerung der öffentlichen Flächen in ihrem Ortsteil beteiligt wurden. Mehr über das vom ifib konzipierte Projekt auf dem <a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/comments/ifib_konzept_und_tool_erhalten_preis_fuer_online_partizipation" target="_blank">Blog der Bremer</a>.</li>
<li>Die Open Data Bewegung ist in den USA nach kurzem einknicken wieder in vollem Gange. Vor kurzem wurde bekannt, dass einige der Werkzeuge und Standards dafür am Digital Enterprise Research Institute (DERI) in Irland entwickelt werden. Ein <a href="http://www.siliconrepublic.com/innovation/item/26895-us-government-deploys-open" target="_blank">interessanter Beitrag über Technoligietransfer</a> zwischen Europa und der US-Regierung für offeneres Regieren und mehr Transparenz. Hier ein beschwingliches Zitat von Prof. Stefan Decker, Direktor von DERI an National University of Ireland, Galway zum Thema Wirtschaftlichkeit von Open Data aus dem Text:<br />
<blockquote><p><em>“Open data has been described recently by the UK’s Cabinet Office Minister Francis Maude as the raw material of a ‘new industrial revolution’. Making more data freely available is resulting in people using it to build new businesses and grow existing ones, creating jobs.&#8221;</em></p></blockquote>
</li>
<li><a href="http://www.ref.gv.at/Open-Government-Let-the-suns.opengovernment.0.html" target="_blank">Let the sunshine in &#8211; Zum Öffentlichkeitsprinzip der Verwaltung</a> findet man auf den Regierungswebseiten in Österreich immer mehr Informationen, wie man den Paradigmenwechsel vom bisher geltenden Geheimhaltungsgrundsatz hin zu mehr Transparenz der Verwaltung schaffen will. Bisher ist die Initiative noch stark an die Veröffentlichung an Umweltinformationen geknüpft, erfreut sich aber immer stärkerer Beachtung auch in den anderen Ressorts. Futurezone betitelt diese Entwicklung mit &#8220;<a href="http://futurezone.at/netzpolitik/8782-e-government-oesterreich-bleibt-vorzeigeland.php" target="_blank">E-Government: Österreich bleibt Vorzeigeland</a>&#8221; und liegt damit nicht falsch. Die Bestrebungen hin zum Öffentlichkeitsprinzip sind im deutschsprachigen Raum kaum in einem Land so stark wie in Österreich. Ein Kritikpunkt bleibt. Die Initiative zu mehr Transparenz kommt in dem Nachbarland überraschender Weise eher aus der Verwaltung heraus, das politische Commitment auf höchster Ebene fehlt noch.</li>
<li><strong>noch kürzere Kurzmeldungen</strong>: Mit <a href="http://www.data.gv.at/" target="_blank">data.gv.at</a> hat Österreich nun ein Portal für offene Daten &#8211; <a href="http://www.openspending.org/" target="_blank">openspending.org</a> will Haushalte weltweit visualisieren &#8211; Einen Überblick zum Thema Open Data findet man in dem kürzlich veröffentlichten Diskussionspapier zur Open-Government-Data- Zusammenarbeit in der D-A-CH-Region &#8211; zum Diskussionspapier gibt es passend bei Lorenz einen interessanten <a href="http://www.datenjournalist.de/gibt-es-eine-open-data-bewegung/" target="_blank">Diskussionsbeitrag</a> auf dem ich <a href="http://www.e-demokratie.org/gedanken-ideen/open-data-is-a-business-case-and-not-a-movement/" target="_blank">hier</a> regiert habe</li>
</ul>
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		<title>Prototyp des Open Data Portal Baden-Württemberg, ePSI Conference 2012, Öffentliche Anhörung zum Strukturwandel der politischen Kommunikation und Partizipation, Kongress &#8220;Mehr Demokratie durch IT!&#8221;</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/prototyp-des-open-data-portal-baden-wurttemberg-epsi-conference-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[ePSIplatform]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember 2010 hat die Zeppelin University Friedrichshafen für die Deutsche Telekom ein Gutachten zum Thema offene Daten und deren Datenlage in Friedrichshafen veröffentlicht. In der Studie werden &#8220;fünf Vorschläge unterbreitet, bei denen die freie Veröffentlichung (von Daten der Verwaltung des Landes Baden-Württemberg) einen direkten Nutzen für die Bürger bietet.&#8221; Reaktionen von Politik und Verwaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-07-um-11.29.41.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1874" title="Screenshot 7.3.2012" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-07-um-11.29.41-300x154.png" alt="" width="300" height="154" /></a>Im Dezember 2010 hat die Zeppelin University Friedrichshafen für die Deutsche Telekom ein Gutachten zum <a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/lehrstuehle/ticc/TICC-101203-OpenGovernmentData-V1.pdf " target="_blank">Thema offene Daten und deren Datenlage in Friedrichshafen veröffentlicht</a>. In der Studie werden &#8220;fünf Vorschläge unterbreitet, bei denen die freie Veröffentlichung (von Daten der Verwaltung des Landes Baden-Württemberg) einen direkten Nutzen für die Bürger bietet.&#8221; Reaktionen von Politik und Verwaltung gab es darauf erstmal keine. Nach dem Wahlsieg der Grünen im Ländle sah der Gutachter Prof. Dr. Jörn von Lucke dann aber doch noch &#8220;<a href="http://www.government2020.de/blog/?p=657" target="_blank">Spannenden Zeiten in Baden-Württemberg</a>&#8221; entgegen und im späteren <a href="http://gruene-bw.de/fileadmin/gruenebw/dateien/Koalitionsvertrag-web.pdf">Koalitionsvertrag der Grün-Roten Koalition in Baden-Württemberg</a> fand sich auch tatsächlich in einem Absatz das Thema &#8220;Open Data&#8221;. Man versprach, das &#8220;Regierungshandeln daran orientieren, die zugrunde liegenden Daten und Dokumente weitestmöglich öffentlich zugänglich zu machen. Hier orientieren wir uns am Grundsatz „Open Data“.&#8221; 2011 preschten dann die Bibliotheken hervor und begannen (im Rahmen der Open-Access-Bewegung) damit die (Meta-)Daten aus Bibliothekskatalogen der Allgemeinheit zur Verfügung <a href="https://wiki.bsz-bw.de/doku.php?id=v-team:daten:openaccess:start" target="_blank">zu stellen</a>. Nun mussten Politik und Verwaltung reagieren: So sollte eigentlich heute auf der <a href="http://innovation.mfg.de/de/standort/informationstechnologie/it-in-der-verwaltung/cebit-2012-baden-wurttemberger-sind-mit-sicherheit-innovativ-1.9417" target="_blank">Cebit um 13 Uhr</a> das Open-Data-Portal Baden-Württemberg unter opendata.service-bw.de <a href="http://innovation.mfg.de/de/standort/informationstechnologie/it-in-der-verwaltung/cebit-2012-baden-wurttemberger-sind-mit-sicherheit-innovativ-1.9417" target="_blank">freigeschaltet werden</a>, den Prototypen konnte man aber schon vorab begutachten. Es ist also davon auszugehen, dass es sich bei der &#8220;Freischaltung&#8221; nur um das &#8220;Feierliche&#8221; handelt.<br />
Kurzfazit von mir: Das Portal macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck und bietet umfassende 73 Datensätze an. Auch wenn sehr viele schwer auslesbare PDFs dabei sind: die &#8220;<a href="http://opendata.service-bw.de/Seiten/toolsint.aspx" target="_blank">Internen Werkzeuge</a>&#8221; bieten schöne Möglichkeiten für die Auswertung der Daten und den Rohdatenzugriff. Das Portal kann damit zum Launch sicher zu einem der besten gezählt werden. Es bleibt allerdings abzuwarten, mit welcher Ernsthaftigkeit der Datenkatalog erweitert und das Protal weiter gepflegt werden.</li>
<li>Am 16. März findet in <del>Brüssel</del> Rotterdam eine Konferenz zum Thema Open Government und Open Data auf EU-Ebene statt. Unter dem Slogan &#8220;taking re-use to the next level!&#8221; soll bei der <a href="http://epsiplatform.eu/content/join-us-epsiplatform-conference-2012" target="_blank">ePSIplatform Conference 2012</a> darüber debatiert werden, wie offene Regierungsdaten von Bürgern und Unternehmen zukünftig nutzbringend genutzt werden können. Darüber hinaus sollen die Entwürfe der Europäischen Kommission für den zukünftigen Umgang mit offenen Daten vorgestellt und besprochen werden. Die Konferenz wird von der <a href="http://epsiplatform.eu" target="_blank">ePSIplatform</a> veranstaltet, sie versteht sich als one-stop shop für den öffentlichen Sektor bei der Wiederverwendung von öffentlichen Daten,  finanziert wird das Netzwerk von der Europäischen Kommission im Rahmen des <a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/econtentplus/index_en.htm" target="_blank">eContent plus Programms</a>.</li>
<li>Am 19. März 2012 ab 14 Uhr veranstaltet die Enquete-Kommission eine <a href="http://www.bundestag.de/internetenquete/Fuenfzehnte_Sitzung_Ankuendigung/index.jsp" target="_blank">öffentliche Anhörung zum Thema: &#8220;Strukturwandel der politischen Kommunikation und Partizipation&#8221;</a>. Dieses Thema wird in der Projektgruppe Demokratie und Staat diskutiert.</li>
<li>Auf dem Kongress <a href="http://bs.doag.org/events-bs/partnerveranstaltungen/integrata-kongress.html" target="_blank">„Mehr Demokratie durch IT!“ der Integrata-Stiftung</a> am 10. und 11. Mai in Berlin soll ausgiebig über die Chancen und Risiken von dem Einsatz von IT für mehr Demokratie diskutiert und von unterschiedlichen Blickpunkten beleuchtet werden. Am Ende des Kongresses wird der Wolfgang-Heilmann Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie 2012 u.a. an <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de" target="_blank">abgeordnetenwatch.de</a> verliehen.</li>
</ul>
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		<title>Studie: 96 Prozent der Bürger fordern eine weitere Öffnung von Politik und Verwaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[So sollte es sein]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government Partnership]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Studie des Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland und TNS Emnid (an dem auch die Initiative E-Demokratie.org beteiligt ist) fordern 96 Prozent der Bürger eine weitere Öffnung von Politik und Verwaltung. Die Bürger sehen dabei vor allem in allen Open Government-Bereichen (politischen Transparenz, Amtsmißbrauch, Partizipation, Rechenschaftslegung und Korruptionsbekämpfung) sehr großen Handlungsbedarf. Beim Thema Partizipation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie des <a href="http://opengovpartnership.de/arbeitskreis/" target="_blank">Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland</a> und TNS Emnid (an dem auch die Initiative E-Demokratie.org beteiligt ist) fordern 96 Prozent der Bürger eine weitere Öffnung von Politik und Verwaltung. Die Bürger sehen dabei vor allem in allen Open Government-Bereichen (politischen Transparenz, Amtsmißbrauch, Partizipation, Rechenschaftslegung und Korruptionsbekämpfung) sehr großen Handlungsbedarf.</p>
<p><a href="http://opengovpartnership.de/files/2012/02/2012-02-27_Open-Government_Grafik_Alle-Teilbereiche.pdf"><img class="size-full wp-image-1848 alignnone" title="themenbereiche_studie" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/02/themenbereiche_studie.png" alt="" width="599" height="552" /></a></p>
<p>Beim Thema Partizipation äussern sich die meisten Befragten eher unzufrieden. So sind zum Beispiel nur ein Viertel der Befragen mit Möglichkeiten, frühzeitig auf politische Entscheidungen Einfluss zu nehmen &#8220;zufrieden&#8221;. Immerhin sehen sich fast fast ein drittel aussreichend über die Möglichkeiten der politischen Teilhabe informiert. Mit 92 Prozent erachten die Bürgerinnen und Bürger die Berücksichtigung von Bürgervorschlägen bei politischen Entscheidungen als wichtigstes Handlungsfeld beim Thema politische Beteiligung.</p>
<p><img class="alignnone" title="partizipation_studie" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/02/partizipation_studie.png" alt="" width="534" height="433" /></p>
<p>Die Forderung von 94 Prozent der Befragten, die Ergebnissen amtlicher Lebensmittel- und Hygienekontrollen zu veröffentlichen, zeigt beispielhaft den Wunsch der Bürgerinnen und Bürgern nach mehr offenen Daten (<a href="http://www.e-demokratie.org/definition/open-data/">OpenData)</a> sowie einer offenen Informationspolitik seitens Verwaltung und Politik. Dabei sind nur 41 Prozent sind mit der bisherigen Praxis ansatzweise &#8220;zufrieden&#8221;. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei der Forderung nach der Veröffentlichung von Einnahmen und Ausgaben der Parteien, den Nebeneinkünften der Politiker oder den Daten zur Umweltbelastung. Generell zeigen die Ergebnisse der repräsentativen Befragung, dass die Bürger mehr und offeneren Zugang zu den bereits erhobenen Daten wünschen.</p>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Ergebnisse der Befragung klar und deutlich zeigen, dass es einen direkten Handlungsdruck für Verwaltung und Politik hinsichtlich einer offeneren Art des Regieres gibt. Die Bürgerinnen und Bürger sind mehrheitlich unzufrieden, wenn es um die bestehenden politischen Prozesse bei Information, Konsultation, Eingabe, Debatte und Abstimmung geht. Eine Teilnahme der Bundesregierung an der internationalen Initiative <a href="http://www.e-demokratie.org/definition/open-government-partnership/">Open Government Partnership</a> und die damit einhergehende Selbstverpflichtung das Thema Open Government voranzutreiben, könnte diese nötigen Modernisierungsprozesse beschleunigen und ist deshalb zwingend notwendig.</p>
<p><a href="http://opengovpartnership.de/files/2012/02/2012-02-27_Open-Government_Pressetext.pdf" target="_blank">Hier</a> die offizielle Pressemitteilung des Arbeitskreises. Eine Kurzstudie zu den Befragungsergebnissen findet sich <a href="http://opengovpartnership.de/wp-content/uploads/2012/02/2012-02-27_Studie_OpenGoverment.pdf" target="_blank">hier</a>. Die gesamten Ergebnisse der repräsentativen Befragung sind <a href="http://dl.collaboratory.de/opengov/UmfrageOpenGovernmentTabellen.xls" target="_blank">hier</a> im Excel-Format abrufbar.</p>
<p>Am 28. Februar 2012 um 18  Uhr wird die Studie im Rahmen der Informationsveranstaltung <a href="http://opengovpartnership.de/2012/02/live-streaming-der-diskussionsveranstaltung-%e2%80%9eopen-government-demokratie-neu-erleben-twitter-hastag-ogpde/" target="_blank">&#8220;Diskussionsveranstaltung: Open Government – Demokratie neu erleben“ (inkl. Livestream)</a> diskutiert und vorgestellt.</p>
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		<title>(E-)Demokratiedefizit auf EU-Ebene, Britisher Cloudstore für Public Apps, CeDEM12, Veranstaltung des Arbeitskreis OGP, neues E-Government-Gesetz, Berliner Strategie zum Thema offene Daten</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/keine-spur-von-e-demokratie-auf-eu-ebene-cedem12-veranstaltung-des-arbeitskreis-ogp-berliner-strategie-zum-thema-offene-daten/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/keine-spur-von-e-demokratie-auf-eu-ebene-cedem12-veranstaltung-des-arbeitskreis-ogp-berliner-strategie-zum-thema-offene-daten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 07:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[CeDEM]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Würde sich die EU bei uns um Beitritt bewerben, müssten wir sagen: demokratisch ungenügend.&#8221;, so beschrieb der ehemalige EU-Kommissar Günther Verheugen das Thema Demokratiedefizit in der EU. Dass sich daran in den letzten Jahren nichts geändert hat, verdeutlicht ein Beitrag des neue Debattenportals Diskurs@Deutschlandfunk: “Von eDemocracy keine Spur. Digitale Bürgerbeteiligung ist auf europäischer Ebene nahezu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>&#8220;Würde sich die EU bei uns um Beitritt bewerben, müssten wir sagen: demokratisch ungenügend.&#8221;, so beschrieb der ehemalige EU-Kommissar Günther Verheugen das Thema <strong>Demokratiedefizit in der EU</strong>. Dass sich daran in den letzten Jahren nichts geändert hat, verdeutlicht ein Beitrag des neue Debattenportals <a href="http://diskurs.dradio.de" target="_blank">Diskurs@Deutschlandfunk</a>: “<a href="http://diskurs.dradio.de/2012/02/17/digitale-partizipation-ist-auf-europaischer-ebene-fast-unmoglich/" target="_blank">Von eDemocracy keine Spur. Digitale Bürgerbeteiligung ist auf europäischer Ebene nahezu unmöglich!</a>”. Prädikat: sehr lesenswert.</li>
<li>Die Britische Regierung <a href="http://www.bbc.co.uk/news/technology-17096135" target="_blank">starte einen <strong>Government Cloudstore</strong> mit 1.700 öffentlichen Apps</a>, die kleinen Unternehmen helfen sollen Software an den öffentlichen Sektor heranzutragen.</li>
<li>An der Donau Universität in Krems findet auch dieses Jahr die <a href="http://www.donau-uni.ac.at/en/department/gpa/telematik/edemocracy-conference/edem/vid/16842/index.php?URL=/en/department/gpa/telematik/edemconferences/16842" target="_blank"><strong>CeDEM 12</strong> (International Conference for E-Democracy and Open Government)</a> statt. Vom 03.05.2012 bis 04.05.2012 wird in Rahmen von 8 Tracks über alles rund um elektronische Demokratie und offenes Regieren gesprochen. Ziel der Konferenz ist es E-Demokratie-Spezialisten aus Wissenschaft, Regierungen und Wirtschaft zusammenzubringen. Die Early-Bird-Rate ist nur noch bis 29. Februar 2012 gültig.</li>
<li>Am 28. Februar 2012 um 18:00 Uhr findet die erste <strong>Diskussionsveranstaltung „<a href="http://opengovpartnership.de/2012/02/diskussionsveranstaltung-%E2%80%9Eopen-government-demokratie-neu-erleben/" target="_blank">Open Government – Demokratie neu erleben</a>“</strong> des Arbeitskreis OGP statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Ergebnisse der aktuellen repräsentativen Befragung zum Thema „Open Government“ vorgestellt. Anschließend ist eine Podiumsdiskussion mit Vertretern zivilgesellschaftlicher Organisationen sowie Abgeordneten des Deutschen Bundestages geplant. Den aktuellen Stand des Programms findet man <a href="http://opengovpartnership.de/files/2012/02/2012-02-28_Open-Government_Programm_final.pdf" target="_blank">hier</a>.</li>
<li>Das &#8220;Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften&#8221;, kurz &#8220;<strong>E-Government-Gesetz</strong>&#8220;, soll die Grundlage schaffen auf allen Ebenen medienbruchfreie elektronische Verwaltungsprozesse zu ermöglichen. Das Gesetz ist jetzt als Entwurf den zuständigen Ministerien zugeleitet soll nun die Schriftformerfordernis bei Anträgen an Behörden und Verwaltungsakten neu regeln. CIO.de spricht dabei aber eher von einem &#8220;<a href="http://www.cio.de/public-ict/2304470/" target="_blank">Ersatz für gescheiterte E-Signatur</a>&#8220;.</li>
<li>Endlich Neuigkeiten zum Thema offene Daten in Berlin: Am 16. Februar, veröffentlichte die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung ein <strong>Open-Data-Strategiepapier</strong>. Was drinsteht, steht <a href="http://netzpolitik.org/2012/berliner-open-data-strategie-veroffentlicht/" target="_blank">hier</a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/keine-spur-von-e-demokratie-auf-eu-ebene-cedem12-veranstaltung-des-arbeitskreis-ogp-berliner-strategie-zum-thema-offene-daten/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Dossier Digitale Demokratie, Knight Foundation und demokratisches Engagement, Frankreichs Obama, FixMyStreet (int.), Demokratie spart Geld</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/dossier-digitale-demokratie-knight-foundation-und-demokratisches-engagement-frankreichs-obama-fixmystreet-int-demokratie-spart-geld/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[FixMyStreet]]></category>
		<category><![CDATA[Knight Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[mySociety]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundeszentrale für politische Bildung hat das Dossier &#8220;Digitale Demokratie&#8221; veröffentlicht und damit ein Standardwerk für die geschaffen, die sich mit elektronischer Demokratie beschäftigen. Das Dokument kann man hier als 1,4 mb PDF runterladen. Lieder gibt es das nicht als .ePub oder .mobi. Die Knight Foundation unterstützt das Projekt BeNeighbors.org von E-Democracy.org mit 625,000 $. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<ul>
<li>Die Bundeszentrale für politische Bildung hat das Dossier &#8220;<strong>Digitale</strong> <strong>Demokratie</strong>&#8221; veröffentlicht und damit ein Standardwerk für die geschaffen, die sich mit elektronischer Demokratie beschäftigen. Das Dokument kann man <a href="http://www.bpb.de/publikationen/VE1Q7C,0,Digitale_Demokratie.html" target="_blank">hier als 1,4 mb PDF</a> runterladen. Lieder gibt es das nicht als .ePub oder .mobi.</li>
<li>Die <strong>Knight Foundation unterstützt das Projekt <a href="http://www.BeNeighbors.org" target="_blank">BeNeighbors.org</a></strong> von E-Democracy.org mit 625,000 $. Bei BeNeighbors, geht es um den Aufbau von Onlineforen zur Bildung von Strukturen zur besseren Information und Stärkung der lokalen Gemeinschaft über das Internet. Passend dazu hatte die Stiftung schon im Januar &#8220;<a href="http://www.knightfoundation.org/blogs/knightblog/2012/1/11/engagement-commons-new-tool-empower-civic-engagement/" target="_blank">Engagement Commons: A new tool to empower civic engagement</a>&#8220;, eine Art Softwarekatalog für Software rund um ziviles, demokratisches Engagement, für dieses Frühjahr angekündigt.</li>
<li>In Frankreich hat sich der Päsidentschaftskandidat <strong><a href="http://francoishollande.fr/" target="_blank">François Hollande</a></strong> nach dem Beispiel von Obama entschlossen auf Online bei der Mobilisierung seiner Anhänger zu setzen und launchte kürzlich die Kampagnen-Plattform <a href="http://toushollande.fr/" target="_blank">toushollande.fr</a>. Die Netz-Kampagne hat ein Budget von 2 Mio. Euro und wird von 35 Mitarbeitern gesteuert. Zum Vergleich Obama hatte im letzten Wahlkampf allein im Jan-April 2008 3 Millionen Dollar für Onlinewerbung <a href="http://www.clickz.com/clickz/news/1712897/obama-spent-most-usd3-million-this-year-google" target="_blank">ausgegeben</a>. Es bleibt trotzdem spannend, ob sich das Modell von 2008 in 2012 in einem anderen Land noch mal übertragen lässt. Noch ist der Sozialist als Umfragefavorit für die <a title="Französische Präsidentschaftswahl 2012" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Pr%C3%A4sidentschaftswahl_2012">Französische Präsidentschaftswahl</a> am 22. April 2012.</li>
<li><strong><a href="http://www.e-demokratie.org/definition/fixmystreet/" target="_blank">FixMyStreet</a></strong> ist jetzt auch ausserhalb der britischen Inseln einfacher zu übersetzen und zu installieren, sagt <a href="http://www.e-demokratie.org/definition/mysociety/" target="_blank">mySociety</a>-Chef Tom Steinberg. Um das Projekt offener aufzustellen und die Internationalisierung voranzutreiben, haben die Entwickler rund um mysociety unter <a href="http://code.fixmystreet.com" target="_blank">code.fixmystreet.com</a> Informationen zu Anpassung an örtliche Gegebneheiten veröffentlicht. Ausserdem kündigte Tom eine grundsätzliche grafische Überarbeitung und eine mobile Version an. Das freut sicher auch die Macher von <a href="http://www.repariermeinestrasse.de" target="_blank">repariermeinestrasse.de</a>.</li>
<li>Schon eine ganze Weile wird behauptet, dass demokratisches Engagement der Bürger im lokalen Umfeld zu Einsparungen bei der öffentlichen Hand führen kann. Da das besonders in Zeiten von Sparmaßnahmen interessant ist, zeigt Anthony Zacharzewski, von<a href="http://www.demsoc.org/" target="_blank"> The Democratic Society</a>, in dem White Paper &#8220;<strong><a href="http://www.scribd.com/doc/33445290/Democracy-Pays-White-Paper" target="_blank">Democracy pays</a></strong>&#8221; beispielhaft, warum das stimmt. Leider kein Wort zum <a title="Permanent Link: These zum Partizipations-Effizienz-Dilemma" href="http://www.e-demokratie.org/e-partizipation/these-zum-partizipations-effizienz-dilemma/">Partizipations-Effizienz-Dilemma</a>.</li>
</ul>
</ul>
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		<title>Studie zur kommerziellen Nutzung von Open Data, gov.uk, Maerker Brandenburg kooperiert mit der Bahn, Offenes Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[Maerker Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im November 2011 gab es auf der Fachmesse Moderner Staat ein Best Practice Forum mit dem Titel &#8220;Offene Daten als Wirtschaftsmotor? &#8211; Chancen und Risiken der kommerziellen Nutzung von Linked Open Government Data&#8220;. Der Amt24 e.V. hat dazu eine interessante Studie zum Thema &#8220;Chancen und Risiken der kommerziellen Nutzung von Linked Open Government Data&#8221; veröffentlicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1810" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-14.12.17.png"><img class="size-medium wp-image-1810" title="Bildschirmfoto 2012-02-01 um 14.12.17" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-01-um-14.12.17-218x300.png" alt="" width="218" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Cover der Studie des Amt 24 e.V.</p></div>
<ul>
<li>Schon im November 2011 gab es auf der Fachmesse <a href="http://www.moderner-staat.com/" target="_blank">Moderner Staat</a> ein Best Practice Forum mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.moderner-staat.com/offene_daten_als_wirtschaftsmotor_-_chancen_und_risiken_der_kommerziellen_nutzung_von_linked_open_government_data_186.detail.134.html" target="_blank">Offene Daten als Wirtschaftsmotor? &#8211; Chancen und Risiken der kommerziellen Nutzung von Linked Open Government Data</a>&#8220;. Der Amt24 e.V. hat dazu eine interessante Studie zum Thema &#8220;<a href="http://redaktion.amt24.de/PM/portal/de/service/LOGD_Studie/index.html" target="_blank">Chancen und Risiken der kommerziellen Nutzung von Linked Open Government Data</a>&#8221; veröffentlicht, die sich mit dem aktuellen Stand der Diskussion und Umsetzung rund um Open Government Data und der kommerziellen Nutzung bzw. mit der Frage: Können Offene Daten als Wirtschaftsmotor dienen? beschäftigt. Darüber hinaus werden in der theoretisch-konzeptionellen Arbeit mit persönliche Experten-Interviews auch die rechtlichen und organisatorischen Herausforderungen und ökonomische Aspekte von <a href="http://www.linked-open-data.de/" target="_blank">Linked Open Data</a> evaluiert und erklärt. Die Studie ist hiermit empfohlen kann man auf den <a href="http://redaktion.amt24.de/PM/portal/de/service/LOGD_Studie/index.html" target="_blank">Seiten des Amt 24 e.V. bestellt werden</a>.</li>
<li>Mit <a href="http://www.Gov.uk" target="_blank">Gov.uk </a>hat die britische Regierung am Mittwoch die One-Stop-Lösung für online Informationen und Dienste des Staates veröffentlicht. Die Beta-Version ist der erste Schritt hin zu einer zentralen Regierungswebseite. Noch wird beim Aufruf der Seite darauf hingewiesen, dass es sich bei der Seite um einen öffentlichen Beta-Test handelt, und es gegebenfalls noch zu Einschränkungen kommen kann. Bis zum entgültigen Launch von gov.uk wird die Vorgängerplattform <a href="http://direct.gov.uk" target="_blank">direct.gov.uk</a> weiterhin die offizielle Anlaufstelle für Informationen zu Diensten der Regierung bleiben. Neben den erhofften Einsparungen bei den 150 Millionen Anrufen der Briten bei öffentlichen Einrichtungen im Jahr, <a href="http://blogs.ft.com/fttechhub/2012/02/beta-gov-uk/#axzz1l8L0lT6h" target="_blank">will man mit der One-Stop-Lösung den Bürgern (natürlich) primär einen besseren Service und mehr Informationen bieten</a>.</li>
<li>Die Deutsche Bahn unterstützt <a href="http://maerker.brandenburg.de/lis/list.php?page=maerker" target="_blank">Maerker Brandenburg</a>. Die Plattform <a href="http://www.e-demokratie.org/e-partizipation/vorgestellt-der-macher-von-fixmystreet-in-brandenburg/">ermöglicht es Bürgern, den teilnehmenden Kommunen lokale Infrastrukturprobleme, wie zum Beispiel Müll oder Schlaglöcher zu melden</a>. &#8220;Vom 1. Februar dieses Jahres an bietet die Deutsche Bahn AG allen Bürgern die Möglichkeit, über diesen direkten Draht für Probleme der Infrastruktur vor Ort auch Hinweise mit Bahn-Bezug anzumelden.&#8221;, heißt es in der <a href="http://www.mi.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.278988.de" target="_blank">Pressemitteilung auf der Webseite des Land Brandenburg</a>. Das von der Regierung zum Start zu Beginn sehr stiefmütterlich behandelte Projekt, bekommt damit eine prominente Unterstützung, deren Ernsthaftigkeit erst noch zu abzuwarten ist.</li>
<li>Mit <a href="http://www.offeneskoeln.de" target="_blank">Offenes Köln</a> wurde heute eine <a href="http://blog.offeneskoeln.de/post/16858619131/der-launch-post" target="_blank">Webseite gelauncht</a>, auf der die Daten des <a href="http://ratsinformation.stadt-koeln.de/infobi.asp" target="_blank">Kölner Ratsinformationssystems</a> einfach und Filterbar abrufbar gemacht werden. Ziel von Offenes Köln ist es, Informationen, Dokumente und Daten aus der Kölner Lokalpolitik für jedermann offen zugänglich zu machen. Für das Projekt hat Marian Steinbach einen Scraper geschrieben, der die Daten aus dem öffentlichen Informationssystems aufgreift und weiterverarbeitet, so dass die Daten z.B. nach Gremien, Orten oder nach Arten von Dokumenten abgerufen werden können. Eine API ermöglicht zudem den regelmäßigen oder gezielten Abruf bestimmter Daten. Das Projekt wurde beim <a href="http://apps4deutschland.de/" target="_blank">Apps für Deutschland Wettbewerb</a> eingereicht und ist auch als Output des <a href="http://hackday.net/koeln/2012/01/20/" target="_blank">Kölner Open Data Hack Day</a> zu sehen.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagung &#8220;Hat Demokratie eine Zukunft?&#8221;, opengovpartnership.de, CityCamps, Open Government Stammtisch Hamburg</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/tagung-hat-demokratie-eine-zukunft-opengovpartnership-de-citycamps-open-government-stammtisch-hamburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[CityCamps]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government Partnership]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Februar 2012 findet am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Uni Bielefeld die Konferenz &#8220;Hat Demokratie eine Zukunft?&#8221; statt. Die ZiF Conference stellt Fragen nach dem aktuellen Zustand der Demokratie, ihren Bedrohungen und ihren Chancen. Hat Demokratie im Zeitalter der Globalisierung eine Zukunft? Mehr Informationen sowie das Programm gibt es auf der Webseite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Am 1. Februar 2012 findet am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Uni Bielefeld die Konferenz &#8220;Hat Demokratie eine Zukunft?&#8221; statt. Die ZiF Conference stellt Fragen nach dem aktuellen Zustand der Demokratie, ihren Bedrohungen und ihren Chancen. Hat Demokratie im Zeitalter der Globalisierung eine Zukunft? Mehr Informationen sowie das Programm gibt es auf der <a href="http://www.uni-bielefeld.de/ZIF/ZiF-Conferences/2012-02-01-Demokratie.html" target="_blank">Webseite des ZiF</a>. (via <a href="https://twitter.com/#!/olopart" target="_blank">twitter.com/olopart</a>)</li>
<li><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/01/ogpd.png"><img class="size-medium wp-image-1803 alignright" title="ogpd" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/01/ogpd-300x127.png" alt="" width="300" height="127" /></a>Unter <a href="http://www.opengovpartnership.de" target="_blank">opengovpartnership.de</a> hat der <a href="http://www.opengovpartnership.de/arbeitskreis/" target="_blank">Arbeitskreis zur OGP</a> eine Informationsplattform zu Open Government und zum Open Government Partnership gestartet. Der Arbeitskreis versteht sich als &#8220;offener Zusammenschluss von zivilgesellschaftlichen Organisationen und interessierten Einzelpersonen.&#8221; Ziel der Initative ist es, die Bundesregierung zu einem Beitritt zum <a href="http://www.e-demokratie.org/definition/open-government-partnership/">Open Government Partnership</a> zu bewegen. Die zentralen Positionen des Arbeitskreises finden sich im <a href="http://www.opengovpartnership.de/files/2012/01/Ideenpapier_National_Action_Plan_Stand_17_1_20121.pdf" target="_blank">Ideenpapier zu einem deutschen National Action Plan im Rahmen der Open Government Partnership</a> und im <a href="http://www.opengovpartnership.de/files/2012/01/InformationspapierOGP_Stand_17_1_2012.pdf" target="_blank">Informationspapier zur Open Government Partnership</a>. <em>Disclamer:</em> Ich sitze auch in dem Arbeitskreis.</li>
<li style="text-align: left;">Als Ergänzung zu &#8220;<a href="http://citycamp.govfresh.com/start-a-camp/" target="_blank">Start a Camp</a>&#8221; gibt J<a href="https://twitter.com/#!/jhibbets" target="_blank">ason Hibbets</a> mit &#8220;<a href="http://govinthelab.com/five-organizing-tips-for-a-successful-open-government-unconference/" target="_blank">Five organizing tips for a successful open government unconference</a>&#8221; einen kurzen Überblick, was man beachten sollte, wenn man eine lokale-verankerte unConference oder BarCamp zum Thema Open Government plant. Die Checklisten basieren auf der Idee so genannter <a href="http://www.e-demokratie.org/definition/CityCamps" target="_blank">CityCamps</a>. Diese gibt es seit 2010 und haben es sich grob folgende Ziele gesetzt:
<ol>
<li>auf lokaler Ebene Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, Experten, Programmierer und Designer informel zusammenzubringen, um über Perspektiven und Ideen für die Weiterentwicklung der eigenen Stadt zu sprechen</li>
<li>Ein grundlegendes Verstädnis für transparentes Handeln seitens der öffentlichen Hand zu schaffen</li>
<li>Förderung des Ideals der Communities of Practice, sowie die Fürsprache von Online-Kommunikation und offenen Daten in Städten</li>
<li>Ergebnisse zu produzieren, auf deren Grundlage die Teilnehmer über die Dauer des Camps agieren</li>
</ol>
</li>
<li>Im Februar findet aller voraussicht nach der erste Open Government Stammtisch Hamburg statt. Hamburg hat zwar einen Social Media Guide für Verwaltungsbeamte, hinkt aber beim Thema Open Data noch weit hinter Berlin und Bremen hinterher. Das soll sich nun ändern und das Thema „Open Government / Open Data“ soll regelmäßig, übergreifend und vernetzt für Hamburg bewegt werden. Mehr sobald der Termin steht&#8230;</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Baustelle daten-deutschland.de, Nürnberg aktiv gegen Lärm, 23 Millionen Metadatensätze offen</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/baustelle-daten-deutschland-de-nurnberg-aktiv-gegen-larm-23-millionen-metadatensatze-offen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Open Access]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Government]]></category>
		<category><![CDATA[Zebralog]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Januar 2012 wurde das Open Data-Portal des Bundes daten-deutschland.de gelauncht. Auf der Seite erfährt man, dass Open Government  als Modernisierungsprojekt aufgenommen wurde und Teil der im Regierungsprogramm “Vernetzte und transparente Verwaltung” verankerten Maßnahmen ist. Eine Zeitleiste informiert den Besucher über die anstehenden Meilensteine zur Beauftragung einer Open-Data Plattform von Bund und Ländern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1778" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/01/datendeutschland.png"><img class="size-medium wp-image-1778" title="datendeutschland" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/01/datendeutschland-300x177.png" alt="" width="300" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot daten-deutschland.de</p></div>
<ul>
<li>Am 9. Januar 2012 wurde das Open Data-Portal des Bundes <a href="http://www.daten-deutschland.de" target="_blank">daten-deutschland.de</a> gelauncht. Auf der Seite erfährt man, dass Open Government  als Modernisierungsprojekt aufgenommen wurde und Teil der im Regierungsprogramm “Vernetzte und transparente Verwaltung” verankerten Maßnahmen ist. Eine Zeitleiste informiert den Besucher über die anstehenden Meilensteine zur Beauftragung einer Open-Data Plattform von Bund und Ländern in 2013. <span id="more-1777"></span>&#8220;Diese Webseite ersetzt nicht die Planungen für den Prototypen der Open-Government-Plattform oder für die Plattform im Regelbetrieb, vermittelt Statusinformationen über das Projekt&#8221;, so der Betreiber der Seite, das Bundesministerium des Innern. Eine kleine Anmerkung zur <a href="http://daten-deutschland.de/impressum.html" target="_blank">Realisierung durch Capgemini</a>: Das &#8220;Baustellenschild&#8221; im Title und im Kopf der Seite ist zwar kein animiertes GIF, wirkt aber ein bisschen, sagen wir, unprofessionell. Hoffentlich will der Betreiber damit nicht sagen, wie ernst man es mit den Themen Open Data und Open Government meint.</li>
<li>Nach dem Projekt der &#8220;<a href="http://www.e-demokratie.org/e-partizipation/elektronische-burgerbeteiligung-zur-larmaktionsplanung-in-essen/" target="_blank">Bürgerbeteiligung zur Lärmaktionsplanung in Essen</a>&#8221; startete gestern die Stadt Nürnberg zusammen mit <a href="http://www.e-demokratie.org/definition/zebralog/">Zebralog</a> das Beteiligungsangebot &#8220;<a href="http://www.nuernberg-aktiv-gegen-laerm.de" target="_blank">Nürnberg aktiv gegen Lärm</a>&#8220;. Die übersichtliche und einfach zu bedienende Online-Beteiligungsplattform soll die <a href="http://www.nuernberg-aktiv-gegen-laerm.de/informationen" target="_blank">Lärmaktionsplanung</a> für den Straßenverkehrslärm und den Lärm durch die U-Bahn und Straßenbahn der Stadt unterstützen. Mit knapp 1000 Besuchen und 80 Vorschlägen in den ersten 24 Stunden, konnte man einen guten Start hinlegen.</li>
<li>Passt nicht ganz zum Thema elektronische Demokratie, dennoch ein Meilenstein für die Open Access-Bewegung: <a href="http://de.creativecommons.org/2012/01/16/deutsche-bibliotheken-stellen-uber-23-millionen-metadatensatze-in-xml-unter-cczero/" target="_blank">Die deutsche Bibliotheken stellen über 23 Millionen Metadatensätze in XML unter CC</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Hamburg Open Data Hack Day, whatdotheyknow.com, #SOPA, Mindmap Open Government Data</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/hamburg-open-data-hack-day-whatdotheyknow-com-sopa/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[mySociety]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Open Knowledge Foundation]]></category>
		<category><![CDATA[SOPA]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende traffen sich einige zum ersten Hamburg Open Data Hack Day beim Chaos Computer Club in Hamburg. Nach ein paar Kurzvorträgen u.a. zum Hamburger Transparenzgesetz wurden am Samstag und Sonntag nach offenen und zu öffnenden Daten gesucht. Fazit: Hamburg hinkt Berlin und Bremen beim Thema Open Data weit hinterher. Zwar gibt es diverse [...]]]></description>
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<li>Am letzten Wochenende traffen sich einige zum ersten <a href="http://netzpolitik.org/2012/opendata-hackday-vom-13-bis-15-januar-in-hamburg/" target="_blank">Hamburg Open Data Hack Day</a> beim Chaos Computer Club in Hamburg. Nach ein paar Kurzvorträgen u.a. zum <a href="http://www.transparenzgesetz.de/" target="_blank">Hamburger Transparenzgesetz</a> wurden am Samstag und Sonntag <a href="http://okfnpad.org/hh-hackday-2012" target="_blank">nach offenen und zu öffnenden Daten gesucht</a>. Fazit: Hamburg hinkt Berlin und Bremen beim Thema Open Data weit hinterher. Zwar gibt es <a href="http://www.hansjoerg-schmidt.de/mywp/wp-content/uploads/AnfrageSchmidtOpenDatainHamburg.pdf" target="_blank">diverse Daten, die von Verwaltung und Politik der Stadt online bereit gestellt werden</a>, dennoch gibt es weder eine zentrale Plattform mit einem Überblick über die offenen Daten, noch handelt es sich bei den meisten Datensätzen um Rohdaten in maschienenlesbarer Form. Mehr dazu auch in der <a href="http://lists.okfn.org/mailman/listinfo/od-hamburg" target="_blank">Mailingliste zu Open Data HH</a>. Für die Rheinländer findet am dem kommenden Wochenende ein <a href="http://hackday.net/koeln/2012/01/20/" target="_blank">Open Data Hackday in Köln</a> statt.</li>
<li>WhatDoTheyKnow wurde im Februar 2008 gelauncht und sollte eine jedem einfach ermöglichen eine Anfrage im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetz zu stellen, die Anfrage öffentlich dokumentieren und die Antworten der öffentlichen Hand veröffentlichen. In der Nacht zum 12. Januar 2012, <a href="http://www.mysociety.org/2012/01/12/whatdotheyknow-com%E2%80%99s-public-archive-now-contains-100000-freedom-of-information-requests/" target="_blank">so verkündete der Betreiber mysociety.org am Tag darauf</a>, wurde die 100.000 Anfrage über das Protal gestellt.</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Umstrittenes-US-Zensurgesetz-wird-auf-Eis-gelegt-1414114.html" target="_blank">Umstrittenes US-Zensurgesetz wird auf Eis gelegt</a>&#8220;, titelt heise.de die aktuellen Entwicklungen rund um die Debatte des <a href="http://news.cnet.com/8301-31921_3-57329001-281/how-sopa-would-affect-you-faq/" target="_blank">Stop Online Piracy Act</a> (SOPA). Bei SOPA und PIPA handelt es sich um einen von Unterhaltungsindustrie eingebrachte Gesetzesvorschläge, der die Urheberrechtsverletzungen im Netz unter anderem mit Netzblockaden gegen ausländische Websites bekämpfen soll. Dazu wäre es möglich gewesen, den Zugang durch Webseiten für Internetnutzer auf Verdacht von zentraler Stelle zu sperren. Auch wenn diese Sperren bei den beiden Vorhaben nach heftigen Protesten von diversen Seiten zurückgestellt wurden, so titelt man bei netzpolitik.org zu recht: &#8220;<a href="http://netzpolitik.org/2012/sopa-scheint-erstmal-tot-gefahr-bleibt/" target="_blank">#SOPA scheint erstmal tot – Gefahr bleibt</a>&#8220;. <a href="http://sopastrike.com/" target="_blank">Wikipedia.org und einige andere Seiten</a> (<a href="http://okfnpad.org/kDciNlT2NA" target="_blank">auch hier zu Lande</a>) werden deshalb am 18. Januar von 8 bis 20 Uhr nicht erreichbar sein.</li>
<li>Andreas Berthold vom östereichischem Umweltbundesamt hat aus dem <a title="Open Government Data Weißbuch erschienen" href="http://www.open3.at/2011/09/open-government-data-weissbuch-erschienen" target="_blank">Open Government Data Weißbuch</a> eine sehr anschauliche Mindmap zum Thema Open Government und Open Data erstellt (<a href="http://cdn.open3.at/wp-content/uploads/2012/01/Mindmap_OGD_20110112.pdf" target="_blank">Download als PDF</a>).
<p><div id="attachment_1771" class="wp-caption alignnone" style="width: 565px"><a href="http://cdn.open3.at/wp-content/uploads/2012/01/Mindmap_OGD_20110112.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1771" title="opendatamindmap" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2012/01/opendatamindmap.png" alt="" width="555" height="394" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas Berthold - Creative Commons Attribution 3.0 Austria Lizenz</p></div></li>
</ul>
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