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Definition: TID+

TID+: Tomorrow I decide+ ist ein Paket aus Software und umfangreicher Dokumentation aus Estland, das es Bürgern ermöglichen soll über das Internet Regulierung/Gesetzgebung vorzuschlagen und zu diskutieren. TID+ ist die Weiterentwicklung von TOM und wurde am 5. Juni 2008 erstmals öffentlich vorgestellt.

TID+ wird im Rahmen des European eParticipation projects von der Europäischen Union finanziert.

Webseite von Tomorrow I decide+

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aktuelle Beiträge zum Thema "TID+" auf e-demokratie.org:

Rückblick 2008 – Teil 2

April 2008 Auch im April 2008 fand auf der re:publica in Berlin wieder ein Workshop zum Thema Elektronisch gestützte Beteiligung (E-Partizipation) – symbolische Politik oder echte Mitbestimmung? statt. Rolf Lührs (TuTech GmbH), Matthias Trénel (Zebralog e.V.), Gregor Hackmack (abgeordnetenwatch.de), Christoph Dowe (politik-digital.de) und unsereins befassten sich im Rahmen dieses Workshops mit E-Partizipation im Allgemeinen, stellten [...]

Präsentationen über das estnische “public participation portal” TID+

Präsentation von Steven Segaert auf der e-Governance Academy Foundation – e-Democracy Konferenz in Tallinn am 5 Juni 2008: Die kleine gezeigte Präsentation als PDF gibts: hier. —— Peeter Marvet und Eero Elenurm über die “from TOM to TID+” – Studie:

Onlineseminar zu estnischer Software für E-Partizipation

Tomorrow I decide+ (TID+) ist ein Paket aus Software und umfangreicher Dokumentation, das es Bürgern ermöglichen soll über das Internet Regulierung/Gesetzgebung vorzuschlagen und zu diskutieren. TID+ ist die Weiterentwicklung von TOM (interessantes Paper über die estnische eParticipation Software Today I Decide aka. TOM als PDF) und wurde am 5. Juni 2008 erstmals öffentlich vorgestellt. Am [...]

Sammelsurium: Umfrage zu E-Voting in Österreich, Zusammenfassung E-Demokratie Konferenz in Estland, weitere E-Voting Pilotprojekte in der Schweiz

Mal abgesehen von der Debatte, inwiefern E-Voting zur E-Demokratie gehört oder nicht, wurden vor kurzem die Ergebnisse einer in Österreich durchgeführten “repräsentative” Umfrage (rund 1500 Befragte) zum Thema E-Voting (und E-Partizipation) vorgestellt. Die Befragung – eine follow-up Umfrage zu einer Studie aus dem Jahr 2004 – wurde von der e-Voting-Initative der Wirtschaftsuniversität Wien (e-Voting.at) unter [...]