Open Data beruht auf der Annahme, dass vorteilhafte Entwicklungen eingeleitet werden können, wenn Daten für jedermann frei zugänglich sind. Im Feld der elektronischen Demokratie geht es dabei vor allem darum, nicht-personengebundene Informationen die von der öffentlicher Hand erhoben werden frei zur Verfügung zu stellen. Dahinter steckt ein erweiterter Transparenzgedanke, der zu mehr Kontrolle durch die Öffentlichkeit und Verständlichkeit von Verwaltungshandeln durch Bürger führen kann.
Open Data zählt zu vielen anderen „Open“-Bewegungen, wie zum Beispiel Open Government und Open Access. In Deutschland bemüht sich der gemeinnützigen Verein Open Data Network e.V. um die Verbreitung und Akzeptanz von Ideen rund um Open Government, Open Data, Transparenz und Partizipation
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geschrieben am 19.06.2013 von Christian Heise
Im Rahmen des G8-Gipfels in England unterzeichneten am 18. Juni die G8-Mitgliedsstaaten, darunter auch Deutschland, die “Open Data Charter“. Die Unterzeichnerländer verpflichten sich damit unter anderem Haushaltsdaten, Unternehmensregister und andere Regierungsinformationen öffentlich zugänglich zu machen und sich gänzlich zur Offenheit zu bekennen, auch um “Transparenz und Innovation” zu fördern.
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geschrieben am 21.05.2013 von Christian Heise
Zusammen mit meinem Kollegen Christian Potschka vom Centre for Digital Cultures an der Leuphana Universität habe ich einen Text für Carta über die Vereinigung von Open Data und Informationsfreiheit geschrieben.
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geschrieben am 14.01.2013 von Christian Heise
Frau Dr. Helene Groß, Referentin im Bundesministerium des Innern und dort zuständig für das Projekt Open Government, hat sehr erfreulicherweise im Frauenhoferblog auf die Kritik an den Lizenzen für das Bundes Open Data Portal reagiert.
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geschrieben am 12.01.2013 von Christian Heise
Frauenhofer Fokus wurde vom Bundesministerium des Innern beauftragt ein Portal (Prototypen) für Open Data auf Bundesebene zu entwickeln. Die Plattform soll als zentraler Anlaufpunkt für Open Government Data dienen. Gestern wurde das Lizenzmodell für das Portal veröffentlicht – leider führt das Modell aber eher zur “inhaltlichen Entwertung des Begriffes Open Data”.
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geschrieben am 04.06.2012 von Christian Heise
Lorenz Matzat ist Datenjornalist und Unternehmer in Berlin. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen ePartizipation und Open Data. Im Interview spricht er über die Open-Bewegungen im Allgemeinen, das Themenfeld Open Government und warum er sich dafür immer wieder begeistern kann.
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geschrieben am 24.05.2012 von Christian Heise
Bund und Länder erarbeiten derzeit gemeinsam im IT-Planungsrat ein Eckpunktepapier für Offenes Regierungshandel. Die dort festgehaltenen Leitlinien zu Transparenz, Teilhabe und Zusammenarbeit sollen die Grundlage für die praktische Ausgestaltung von Open Government und Open Data in Deutschland bilden. Auf der Seite des IT-Planungsrat wird das aber zurückhaltender beschrieben, so sind hier die “Open Government-Eckpunkte des [...]
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geschrieben am 20.05.2012 von Christian Heise
Die Initiative D2B1 lädt am 6. Juni 2012 zum 2. Berliner Open Data Day ein. Im großen Saal des Berliner Rathauses will man sich einen Tag lang mit den Open Data Anforderungen an die Verwaltung und mit der politischen Umsetzung in Berlin befassen. Das Programm und weitere Informationen auf berlin.opendataday.de. — The word “gamification” has [...]
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geschrieben am 03.05.2012 von Christian Heise
Lorenz Matzat fragt in seinem aktuellen Post ob es eine Open-Data-Bewegung gibt und thematisiert dabei die Debatte über die Intention einiger Aktivisten bezüglich wirtschaftlicher Interessen unter dem Deckmantel Open Data. In dem Rahmen sieht er die Gefahr für Aktivisten für eine wirtschaftliche (bzw. politische) Entwicklung vereinnahmt zu werden, die ursprünglich klare ideologische Gründe hatte. Er [...]
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geschrieben am 30.04.2012 von Christian Heise
Vor fast zwei Jahren habe ich hier ein Plädoyer für den Einsatz elektronischer Beteiligungsformen auf lokaler Ebene geschrieben. In den letzten zwei Jahren ist in dem Feld leider nicht sehr viel passiert. Dennoch bleibt meine Überzeugung, dass (digitale) Beteiligung vor Ort zu starken sehr wichtig für den Ausbau und Erfolg direkter Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und [...]
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geschrieben am 28.02.2012 von Christian Heise
Laut einer aktuellen Studie des Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland und TNS Emnid (an dem auch die Initiative E-Demokratie.org beteiligt ist) fordern 96 Prozent der Bürger eine weitere Öffnung von Politik und Verwaltung. Die Bürger sehen dabei vor allem in allen Open Government-Bereichen (politischen Transparenz, Amtsmißbrauch, Partizipation, Rechenschaftslegung und Korruptionsbekämpfung) sehr großen Handlungsbedarf. Beim Thema Partizipation [...]
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