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	<title>E-Demokratie.org &#187; Wissenschaft</title>
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	<description>Beiträge zur elektronischen Demokratie und elektronischen Partizipation</description>
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		<title>Demokratie oder Diktatur &#8211; wozu das Internet gut ist</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Escher</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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Auch auf einem Blog, der dem demokratischen Potential digitaler Medien positiv gestimmt ist, dürfen die kritischen Stimmen nicht fehlen. In diesem Sinne sei ein Hinweis auf den Artikel &#8220;How dictators watch us on the Web&#8221; von Evgeny Morozov gestattet, der gerade im britischen Prospect Magazine erschienen ist.
Morozov hat selbst einige Jahre in Osteuropa in Projekten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.prospectmagazine.co.uk/2009/11/how-dictators-watch-us-on-the-web/"><img class="alignleft" src="http://www.prospectmagazine.co.uk/wp-content/uploads/issue-cutouts/165.jpg" alt="" width="203" height="220" /></a>Auch auf einem Blog, der dem demokratischen Potential digitaler Medien positiv gestimmt ist, dürfen die kritischen Stimmen nicht fehlen. In diesem Sinne sei ein Hinweis auf den Artikel <a href="http://www.prospectmagazine.co.uk/2009/11/how-dictators-watch-us-on-the-web/"><em>&#8220;How dictators watch us on the Web&#8221;</em> von Evgeny Morozo</a>v gestattet, der gerade im britischen Prospect Magazine erschienen ist.</p>
<p>Morozov hat selbst einige Jahre in Osteuropa in Projekten gearbeitet, deren erklärtes Ziel es war, durch die Nutzung neuer Medien Demokratisierungsbemühungen zu unterstützen. Mittlerweile steht er diesen Projekten aber deutlich kritischer gegenüber, so warnt er z.B. davor, dass diese Technologien eben nicht nur von friedliebenden Demokraten genutzt werden und dass sie Diktaturen ganz neue Möglichkeiten der Repression und Überwachung an die Hand geben. Diese Argumente sind nicht unbedingt neu, aber trotzdem in dieser gut zusammengefassten Form mit prägnanten Beispielen sehr lesenswert, um dem Hype um digitale Demokratie ein wenig Bodenhaftung zurückzugeben.</p>
<p>Eine Kurzzusammenfassung des Artikels gibt es <a href="http://people.oii.ox.ac.uk/escher/2009/12/07/social-contract-for-authoritarian-regimes/">auf meinem anderen Blog</a>, Morozov&#8217;s Sicht auf die Dinge ist aber auch in einer Anhörung der Commission on Security and Cooperation in Europe in Washington DC zusammengefasst, die <a href="http://www.csce.gov/index.cfm?Fuseaction=Files.Download&amp;FileStore_id=1526">hier einzusehen </a>ist.</p>

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		<title>Subkonferenz Politik 2.0 auf der re:publica&#8217;09</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 17:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Escher</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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Nächste Woche findet in Berlin bereits zum dritten Mal die re:publica statt, die sich selbst als &#8220;Social-Media-Konferenz&#8221; bezeichnet und sich mittlerweile zu einem Event mit über 1,000 Besuchern gemausert hat, auf dem mit Lawrence Lessig (Code is Law, Creative Commons), Jimmy Wales (Wikipedia) und Cory Doctorow (boingboing.net) ein paar echte Größen der Netzkultur vertreten sind.
Gleichzeitig [...]]]></description>
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<p>Nächste Woche findet in Berlin bereits zum dritten Mal die <a href="http://www.re-publica.de/09/">re:publica</a> statt, die sich selbst als &#8220;Social-Media-Konferenz&#8221; bezeichnet und sich mittlerweile zu einem Event mit über 1,000 Besuchern gemausert hat, auf dem mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Lessig">Lawrence Lessig</a> (Code is Law, Creative Commons), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jimbo_Wales">Jimmy Wales</a> (Wikipedia) und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cory_Doctorow">Cory Doctorow</a> (boingboing.net) ein paar echte Größen der Netzkultur vertreten sind.</p>
<p>Gleichzeitig wird es in diesem Jahr eine von der <a href="http://www.bpb.de/">Bundeszentrale für politische Bildung</a> geförderte Subkonferenz zum Thema <a href="http://www.re-publica.de/09/2009/03/19/subkonferenz-politik-20-neue-politische-offentlichkeiten-im-netz/">&#8220;Politik 2.0 &#8211; Neue politische Öffentlichkeiten im Netz&#8221;</a> geben. Es verspricht eine bunte Mischung von Beiträgen zu werden, wobei der Fokus wohl vor allem auf der Vorstellung der Arbeit von Aktivisten und einigen Diskussionsrunden liegt. Das ist spannend und sehr nützlich, allerdings nährt es meine (hoffentlich unbegründete) Sorge, dass am Ende die kritische Auseinandersetzung mit dem Potential von Technologie für politische Beteiligung etwas zu kurz kommt beziehungsweise im Rahmen der vom Publikum zu erwartenden positiven Grundhaltung zur Politik im Netz untergeht.</p>
<p><em>der geneigte Leser verzeihe die Werbung in eigener Sache <img src='http://www.e-demokratie.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </em></p>
<p>Umso mehr freue ich mich, in diesem Rahmen die Möglichkeit zu haben, über die umfassende Evaluation eines sehr erfolgreichen und etablierten eDemokratie-Projektes aus Großbritannien zu sprechen. <a href="http://programm.re-publica.de/2009/track/Politik%202.0/418.de.html">Mein Vortrag auf der re-publica</a> wird die sich mit <a href="http://www.writetothem.com">WriteToThem.com</a> beschäftigen, einer Webseite der <a href="http://www.mysociety.org">britischen eDemokratie-Pioniere mySociety</a> mit Hilfe derer britische Bürger Kontakt mit ihren Abgeordneten aufnehmen können &#8211; eine Funktion, die in Deutschland zum Teil von <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de">Abgeordnetenwatch</a> erfüllt wird. Die Ergebnisse machen deutlich, dass ein paar Hoffnungen bezüglich einer größeren politischen Beteiligung übers Netz zwar berechtigt sind, räumen aber gleichzeitig mit einigen der Mythen der egalitären (politischen) Kommunikation im Internet auf und zeigen anhand empirischer Daten, dass es noch ein weiter Weg zu einer gleichberechtigteren politischen Teilhabe ist, bei der die Rolle von Informationstechnologien nicht überschätzt werden sollte. In diesem Sinne hoffe ich auf eine spannende Diskussion!</p>
<p><em>Die Tickets sind mittlerweile ausverkauft, es wird aber wohl Live-Streams geben.</em></p>

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		<title>Kurzgefasst: aktuelle Links und Infos zum Thema E-Demokratie</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 10:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[PhD]]></category>

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Draft Whitepaper on Government 2.0 &#8211; Paul Johnston ein in London lebender ehemaliger Beamter der nun für Cisco als &#8220;head of the European public sector team within IBSG&#8221; arbeitet und sein Team haben einen interessanten Entwurf für ein Whitepaper für Government 2.0 erarbeitet und stellt es in einem Wiki unter http://draftgovt2paper.pbwiki.com/ zur Diskussion und öffentlichen [...]]]></description>
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<p><a href="http://theconnectedrepublic.org/posts/231" target="_blank">Draft Whitepaper on Government 2.0</a> &#8211; Paul Johnston ein in London lebender ehemaliger Beamter der nun für Cisco als &#8220;head of the European public sector team within IBSG&#8221; arbeitet und sein Team haben einen interessanten Entwurf für ein Whitepaper für Government 2.0 erarbeitet und stellt es in einem Wiki unter <a href="http://draftgovt2paper.pbwiki.com/" target="_blank">http://draftgovt2paper.pbwiki.com/</a> zur Diskussion und öffentlichen Bearbeitung. Mal sehen was daraus wird und inwiefern Cisco sich damit auf politischer Ebene einbringen wird.<br />
[via <a href="http://twitter.com/somed">http://twitter.com/somed</a> (Rolf Lührs)]<br />
&#8212;&#8212;<br />
Vom 1. bis zum 3.April 2009 findet unter dem Motto “Shift happens” die <a href="http://www.re-publica.de/09/2008/11/24/pressemeldung/" target="_blank">re:publica&#8217;09</a> statt. Ich hoffe, dass es auch im nächsten Jahr (wie in den vergangenen zwei Jahren) wieder ein <a href="http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/workshop_e-partizipation_re_publica/" target="_blank">gemeinsamen Workshop zum Thema E-Partizipation</a> geben wird.<br />
&#8212;&#8212;<br />
Das Zentrum für Technik und Gesellschaft an der TU Berlin sucht für das Projekt &#8220;<a href="http://www.ztg.tu-berlin.de/politikinnovationen_en.shtml" target="_blank">Innovation in Governance : Reconfiguring policy practice, governance regimes and social-ecological change</a>&#8221; noch 1 Post-doc, 2 PhD Studenten, 1 Projektmanager und 2 studentische Assistenten. Bewerbungschluss ist allerdings schon der 5. Dezember 2008.<br />
&#8212;&#8212;<br />
<a href="http://www.whovoted.net/" target="_blank">whovoted.net</a> erlaubt den öffentlichen Zugang zu den Wählerlisten in den USA (allerdings noch nicht von den aktuellen Wahlen und nur in 5 Bundesstaaten). Kann man drüber streiten, ist aber ein sehr interessantes Projekt. Warum diese Seite erstellt wurde? Die Erklärung gibt es <a href="http://whovoted.net/motivation.php" target="_blank">hier</a>. Unterstützung fanden die Macher bei der Stanford University, dem CPSR (Computer Professionals for Social Responsibility) und Google (Summer of Code).</p>

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		<title>Haben elektronisch gestützte Beteiligungsprojekte einen Einfluss auf die Demokratie?</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/haben-elektronisch-gestutzte-beteiligungsprojekte-einen-einfluss-auf-die-demokratie/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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Wenn ja: Wie ist &#8220;Einfluss&#8221; in diesem Kontext zu definieren? Wie und mit welchen Idikatoren kann man ihn messen? Welcher Einfluss auf wen soll überhaupt wie gemessen werden? &#8211; Tobias Escher vom Oxford Internet Institute (OII) hat zu diesem Thema einen interessanten Beitrag drüben im Headstar E-Government Blog verfasst und kommt zu folgender Erkenntnis, die [...]]]></description>
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<p>Wenn ja: Wie ist &#8220;Einfluss&#8221; in diesem Kontext zu definieren? Wie und mit welchen Idikatoren kann man ihn messen? Welcher Einfluss auf wen soll überhaupt wie gemessen werden? &#8211; Tobias Escher vom Oxford Internet Institute (OII) hat zu diesem Thema einen interessanten Beitrag drüben im <a href="http://www.headstar.com/egblive/" target="_blank"><em>Headstar E-Government Blog</em></a> verfasst und kommt zu folgender Erkenntnis, die ich uneingeschränkt teile:</p>
<blockquote><p>Apart from the problems with finding reliable indicators, a lack of evaluation of e-participation projects can also be ascribed to a lack of resources, a reluctance to carry out evaluations because one wants to get things done rather then look backwards, and a fear of having to admit failure.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.headstar.com/egblive/?p=162" target="_blank">http://www.headstar.com/egblive/?p=162</a>.</p>
<p>Tobias wird am 11. November auf der Konferenz &#8220;<a href="http://www.headstar-events.com/edemocracy08/programme.php" target="_blank">e-Democracy &#8216;08</a>&#8221; in London und auf der Fachtagung &#8220;<a href="http://www2.tu-ilmenau.de/cvk08/CVK_2008/Startseite.html" target="_blank">Computervermittelte Kommunikation</a>&#8221; vom 6.-8. November an der TU Illmenau über seine eigenen Erfahrungen und Egebnisse, die er während der Evaluation von Projekten von mysociety.org (wie den Vorzeigeprojekten <a href="http://www.WriteToThem.com">WriteToThem.com</a> und <a href="http://www.TheyWorkForYou.com">TheyWorkForYou.com</a>) gemacht hat, sprechen.</p>
<p>Wer nicht die Möglichkeit hat ihn auf einer der beiden Veranstalltungen live zu sehen, dem sei sein <a href="http://people.oii.ox.ac.uk/escher/" target="_blank">Blog</a> ans Herz gelegt.</p>

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		<title>Call for ideas: Imagining future eParticipation</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/ideen/call-for-ideas-imagining-future-eparticipation/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 07:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
David Osimo, ehemaliger Mitarbeiter der Europäischen Kommission und eGovernement-2.0-Blogger, ruft anslässlich des siebenten EU ICT Framework Programms zu einem Call for ideas für E-Partizipation auf. Ziel ist es Ideen zu sammeln, die die Kosten für Partizipation senken, die Relevanz von Beteiligung erhöhen und/oder den Umgang mit elektronischer Teilhabe vereinfachen.
Die Ideen können zum einen im eigenen [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/09/fp7.jpg" rel="lightbox[94]"><img class="alignright size-medium wp-image-95" title="fp7" align="right" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/09/fp7-300x300.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>David Osimo, ehemaliger Mitarbeiter der Europäischen Kommission und <a href="http://egov20.wordpress.com" target="_blank">eGovernement-2.0-Blogger</a>, ruft anslässlich des siebenten <a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/egovernment/research/fp7/index_en.htm" target="_blank">EU ICT Framework Programms</a> zu einem <a href="http://egov20.wordpress.com/2008/09/11/call-for-ideas-imagining-future-eparticipation/" target="_blank"><em>Call for ideas</em> für E-Partizipation</a> auf. Ziel ist es Ideen zu sammeln, die die Kosten für Partizipation senken, die Relevanz von Beteiligung erhöhen und/oder den Umgang mit elektronischer Teilhabe vereinfachen.</p>
<p>Die Ideen können zum einen im eigenen Blog (mit dem <a href="http://technorati.com/help/tags.html">technorati tag</a> &#8220;egov2research&#8221; versehen) oder über die <a href="http://www.epractice.eu/community/egovernance" target="_blank">egovernance community</a> auf epractice.eu beigetragen werden.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Sammelsurium: Brookings International eGovernment Report 2008, Literaturliste zum Thema Bürgerhaushalte, ver.di&#8217;s eGovernment Forderungen</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/studien/sammelsurium-brookings-international-egovernment-report-2008-literaturliste-zum-thema-burgerhaushalte-verdis-egovernment-forderungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 21:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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Vor kurzem wurde von dem US-amerikanischen Think Tank Brookings Institution der umfangreiche Brookings International eGovernment Report 2008 (PDF) veröffentlicht. Inhalt:
This report reviews the current condition of electronic government and makes practical suggestions for improving the delivery of information and services over the Internet. Using a detailed analysis of 1,667 national government websites in 198 nations [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Vor kurzem wurde von dem US-amerikanischen Think Tank <a href="http://www.brookings.edu/" target="_blank">Brookings Institution</a> der umfangreiche <a href="http://www.brookings.edu/~/media/Files/rc/reports/2008/0817_egovernment_west/0817_egovernment_west.pdf">Brookings International eGovernment Report 2008</a> (PDF) veröffentlicht. Inhalt:<br />
<blockquote>This report reviews the current condition of electronic government and makes practical suggestions for improving the delivery of information and services over the Internet. Using a detailed analysis of 1,667 national government websites in 198 nations around the world undertaken in Summer 2008, this report studies the types of features available online, the variation that exists across countries, and how current e-government trends compare to previous years, as far as 2001.</p></blockquote>
<p>&#8212;&#8211;<br />
Oliver Märker (<a href="http://www.zebralog.de" target="_blank">Zebralog e.V.</a>) hat auf buergerhaushalt.org eine interessante und aktuelle Literaturliste zum Thema Bürgerhaushalte veröffentlicht. Für Interessierte sehr empfehlenswert und <a href="http://www.buergerhaushalt.org/neuigkeiten/lesestoff-veroeffentlichungen-zum-thema-buergerhaushalt-2007-2008/">hier</a> abrufbar.<br />
&#8212;&#8211;<br />
Auf der Konferenz „<a href="http://governet.de/7/viewentry/2410" target="_blank">Öffentliche Dienste 2.0</a>“ der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) entstand als Ergebnis das <em>Berliner Manifest: Öffentliche Dienste 2.0 &#8211; Die Daseinsvorsorge in der Informationsgesellschaft stärken!</em>. Einblick in die Forderungen der Gewerkschaft bekommt man <a href="http://netzpolitik.org/2008/berliner-manifest-oeffentliche-dienste-20/" target="_blank">drüben auf netzpolitik.org</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>E-Partizipation als Möglichkeit über das Internet politische Botschaften an die Bürger zu verschicken?</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/so-sollte-es-sein/europaische-initiative-i2010-eparticipation-falsch-verstanden/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 19:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[So sollte es sein]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[EC]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[i2010]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vor über 3 Jahren, am 1.6.2005, hat die Europäische Kommission das Strategiepapier &#8220;i2010 &#8211; Eine europäische Informationsgesellschaft für Wachstum und Beschäftigung&#8221; an den Rat, das europäische Parlament und weitere Institutionen der Europäischen Union übermittelt. Mit der i2010-Initative wollte man, als Kernpunkt der überarbeiteten Lissabonner Partnerschaft für Wachstum und Beschäftigung, auf ein integriertes Gesamtkonzept für die [...]]]></description>
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<p>Vor über 3 Jahren, am 1.6.2005, hat die Europäische Kommission das Strategiepapier &#8220;<a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2005/com2005_0229de01.pdf" target="_blank">i2010 &#8211; Eine europäische Informationsgesellschaft für Wachstum und Beschäftigung</a>&#8221; an den Rat, das europäische Parlament und weitere Institutionen der Europäischen Union übermittelt. Mit der i2010-Initative wollte man, als Kernpunkt der überarbeiteten Lissabonner Partnerschaft für Wachstum und Beschäftigung, auf ein integriertes Gesamtkonzept für die EU-Politik im Bereich der Informationsgesellschaft und der audiovisuellen Medien hinarbeiten. &#8220;Zusätzliche Förderung der Wettbewerbsfähigkeit und der IKT-Verbreitung in Europa&#8221;, sowie die &#8220;digitale Integration, Verbesserung der öffentliche Dienste und Erhöhung der Lebensqualität&#8221; stellten nur die Eckpunkte der umfangreichen Zielvereinbarungen dar. Im ursprünglichen Strategiepapier fehlte von dem Thema elektronische Beteiligung noch jede Spur.<br />
Anders in der im April 2008 veröffentlichten &#8220;<a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2008:0199:FIN:DE:PDF" target="_blank">Halbzeitüberprüfung</a>&#8221; der Initiative i2010. Dort heißt es:</p>
<blockquote><p>Die soziale Vernetzung (das „partizipative Internet“) ist einer der Wachstumsbereiche der letzten vier Jahre und eine der populärsten Internet-Anwendungen in Europa (nach E-Mail und Online-Abfrage). [...] Im Rahmen der <strong>Initiative zur „E-Beteiligung“ (eParticipation) wird untersucht, inwieweit über das Internet politische Botschaften an die Bürger gelangen</strong> <strong>können</strong>.</p></blockquote>
<p>Liebe Kommission, E-Partizipation ist viel mehr: es geht nicht nur um das Internet und die Verbreitung politischer Botschaften an die Bürger! Das Konzept der elektronischen Beteiligung basiert auf dem Grundgedanken der Kombination von Information, Konsultation und Partizipation mit Hilfe aller elektronischen Medien. Schade, dass das im Rahmen der Ziele der i2010 nicht klar kommuniziert wird.</p>

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		<title>Sondertrack zum Thema eGovernment und eParticipation auf der ICDIM 2008 &amp; Call for papers</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/special-track-on-eparticipation-at-icdim-2008-call-for-papers/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/special-track-on-eparticipation-at-icdim-2008-call-for-papers/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 07:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[ICDIM]]></category>
		<category><![CDATA[IEEE]]></category>

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Auf der dritten International Conference on Digital Information Management (ICDIM 2008) in der University of East London vom 13. bis 16. November 2008 wird es einen Sondertrack zum Thema eGovernment and eParticipation at the crossroad: how social software, SOAs and semantic technologies transform the citizen-state interaction geben.
The track aims to bring together researchers and practitioners [...]]]></description>
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<p>Auf der dritten <a href="http://www.icdim.org/" target="_blank">International Conference on Digital Information Management</a> (ICDIM 2008) in der University of East London vom 13. bis 16. November 2008 wird es einen Sondertrack zum Thema <em>eGovernment and eParticipation at the crossroad: how social software, SOAs and semantic technologies transform the citizen-state interaction</em> geben.<br />
<blockquote>The track aims to bring together researchers and practitioners from different subject areas including enterprise architectures, interoperability, semantic web, semantic web services, social software, and foster discussions about ongoing research and experience in the following indicative areas:<br />
- Service Oriented Architectures for public administration<br />
- Semantic Web and Semantic Web Service technologies<br />
- EGovernment strategies and national programmes<br />
- Social software for eParticipation<br />
- User generated content for eGovernment and eParticipation<br />
- Enterprise Architecture design and implementation in public organizations<br />
- Models and ontologies for eGovernment<br />
- Personalized and modular one-stop portals<br />
- Cross-agency service composition and monitoring<br />
- Semantic and organizational interoperability for eGovernment systems<br />
- Use of sensors and real-time data for decision systems (e.g. environmental, traffic systems)<br />
- Citizens feedback mechanisms<br />
- Social tagging for eGovernment/eParticipation<br />
- Assessment, evaluation and quality of e-services<br />
- Electronic ID, access control, security and trust<br />
- Pan-European eGovernment services</p></blockquote>
<p>Der Verantalter, das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE">Institute of Electrical and Electronical Engineers (IEEE)</a>, ruft im Zusammenhang mit der Konferenz zur Einsendung von wissenschaftlichen Abhandlungen zu den oben genannten Themen auf.<br />
Abgabetermin für den Reviewprozess: 1. Juli 2008<br />
<em>Camera Ready Paper</em>: bis 15. September 2008<br />
Veröffentlichung: Ende 2008<br />
Mehr Informationen zum Call for Papers und zum Sondertrack <em>eGovernment and eParticipation</em>: <a href="http://www.icdim.org/st.php">http://www.icdim.org/&#8230;</a></p>

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		<title>Jenseits des „Entweder-Oder“ &#8211; Internet als konventioneller Teil der Demokratie</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 11:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>

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In der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins kommunikation@gesellschaft, ist ein Beitrag zum Thema Jenseits des „Entweder-Oder“ – Internet als konventioneller Teil der Demokratie von Mundo Yang erschienen. Sehr lesenswert und unter http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B3_2008_yang.pdf downloadbar.
Noch nicht überzeugt?  Hier die Kurzfassung vorab:
Auch Jahre nach der Einführung des Internets diskutieren weite Teile der Sozialwissenschaften den Zusammenhang zwischen Internet und [...]]]></description>
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<p>In der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins <a href="http://www.kommunikation-gesellschaft.de/" target="_blank">kommunikation@gesellschaft</a>, ist ein Beitrag zum Thema <em>Jenseits des „Entweder-Oder“ – Internet als konventioneller Teil der Demokratie</em> von <a href="http://www.wzb.eu/zkd/people/yang.de.htm">Mundo Yang</a> erschienen. Sehr lesenswert und unter <a href="http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B3_2008_yang.pdf" target="_blank">http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B3_2008_yang.pdf</a> downloadbar.</p>
<p>Noch nicht überzeugt?  Hier die Kurzfassung vorab:</p>
<blockquote><p>Auch Jahre nach der Einführung des Internets diskutieren weite Teile der Sozialwissenschaften den Zusammenhang zwischen Internet und Demokratie entlang der Extreme von Euphorie und Skepsis. In diesem Beitrag möchte ich versuchen, einen Ausweg aus dieser „Entweder-Oder“-Debatte aufzuzeigen, indem ich auf eine Metapher von Jürgen Habermas zurückgreife und das Internet als konventionellen Bestandteil des politischen Medientheaters begreife. Dabei greife ich auf die empirischen Ergebnisse einer Studie über mediale Diskurse zum Thema Genfood zurück. Für diesen begrenzten empirischen Ausschnitt lässt sich feststellen, dass das Internet nur partiell zu mehr Demokratie führt. Es demokratisiert die Hinterbühne der politischen Öffentlichkeit – nicht mehr und nicht weniger.</p></blockquote>
<p>[via <a href="http://www.schmidtmitdete.de/archives/137">schmidtmitdete.de</a>]</p>

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		<title>eDemocracy conference 2008: Opportunities for Citizen Participation in an Information Society</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/edemocracy-conference-2008-opportunities-for-citizen-participation-in-an-information-society/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 13:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die estnische e-Governance Academy Foundation kündigte bereits vor einigen Tagen eine eDemocracy Konferenz am 5. Juni 2008 in Tallinn an. Auf der eintägigen Veranstaltung soll die neue (alte) E-Partizipation-Software mit dem Namen TID+ (Weiterentwicklung von TOM &#8211; interessantes Paper über die estnische eParticipation Software Today I Decide aka. TOM als PDF) und das neue Beteiligungsportal [...]]]></description>
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<p>Die estnische <a href="http://www.ega.ee" target="_blank">e-Governance Academy Foundation</a> kündigte bereits vor einigen Tagen eine <a href="http://www.ega.ee/en/node/317" target="_blank">eDemocracy Konferenz am 5. Juni 2008</a> in Tallinn an. Auf der eintägigen Veranstaltung soll die neue (alte) E-Partizipation-Software mit dem Namen <a href="http://www.eu-participation.eu/tid/" target="_blank">TID+</a> (Weiterentwicklung von <a href="http://www.epractice.eu/cases/2520" target="_blank">TOM</a> &#8211; <a href="http://newpolcom.rhul.ac.uk/politics-web-20-paper-download/Glencross_E_Participation_Estonia_Royal_Holloway.pdf" target="_blank">interessantes Paper über die estnische eParticipation Software <em>Today I Decide aka. TOM</em> als PDF</a>) und das neue Beteiligungsportal <a href="http://www.osale.ee" target="_blank">OSALE</a> vorgestellt werden. Hier der Veranstaltungshinweis mit weiteren Informationen:</p>
<blockquote><p>This year we touch upon the opportunities ICT and the Internet provide for citizens to take part in the policy making process and to have a say in political decisions. We introduce the new governmental participation portal OSALE (www.osale.ee) which opens a new way for Estonian people to express their opinion. We are also proud to present a new participation tool, TID+, which, with support of the European Union, is at present being developed and which will be made available to everyone. TID+ is based on the experiences with the Direct Democracy Portal TOM that has been in use in Estonia since 2001. So, the Estonian experience in public participation is about to enter an international arena.</p>
<p>The conference further focuses on an analysis of Estonian e-voting experiences and gives an overview of future perspectives, plans and developments. One exciting prospect in that respect is the emergence of m-voting, a project on which will be discussed in the afternoon session.</p>
<p>We also look forward to hear expert opinions in a panel discussion on whether and to what extent online participation and the New Media influence politics and shape democracy. And, of course, there will be plenty of opportunity to have your own opinion on the matter heard.</p>
<p>The conference is organised by e-Governance Academy together with the State Chancellery and Electoral Committe and is financed by European Commission. Attending is free of charge !</p></blockquote>
<p>Links: <a href="http://www.ega.ee/en/node/320" target="_blank">Programm</a> und <a href="http://www.ega.ee/en/registration/TIDplus_conference" target="_blank">Anmeldung</a>.</p>

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