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	<title>E-Demokratie.org &#187; Veranstaltung</title>
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	<description>Beiträge zur elektronischen Demokratie und elektronischen Partizipation</description>
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		<title>Collaboratory: Google initiiert Umfrage und Expertenkreis zum Thema Internet &amp; Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 22:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboratory]]></category>
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		<description><![CDATA[
Google hat bereits vor einigen Wochen mit einer Umfrage zum Themenfeld Internet, Gesellschaft und Innovationskultur in Deutschland das Projekt Internet&#038;Gesellschaft-Collaboratory initiiert. Mit dem Projekt soll in einer Art &#8220;Multistakeholder&#8221;-Dialog mit Wissenschaftlern, Vertretern aus Verbänden, der Internetwirtschaft, des Daten- und Verbraucherschutz sowie verschiedenen Initiativen und NGOs gemeinsam an der Zukunft des Internets sowie an Lösungsansätzen zu [...]]]></description>
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<p><div id="attachment_1256" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2010/05/logo_colab.png" rel="lightbox[1255]"><img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2010/05/logo_colab1-300x58.png" alt="" title="logo_colab" width="300" height="58" class="size-medium wp-image-1256" /></a><p class="wp-caption-text">Logo von Collaboratory: Das Beta-Logo auf der Plattform ist bewusst gewählt</p></div>Google hat bereits vor einigen Wochen mit einer <a href="http://sites.google.com/site/igcollaboratory/home/umfrage-zu-internet-gesellschaft-und-innovationskultur/">Umfrage zum Themenfeld Internet, Gesellschaft und Innovationskultur in Deutschland</a> das Projekt Internet&#038;Gesellschaft-Collaboratory initiiert. Mit dem Projekt soll in einer Art &#8220;Multistakeholder&#8221;-Dialog mit Wissenschaftlern, Vertretern aus Verbänden, der Internetwirtschaft, des Daten- und Verbraucherschutz sowie verschiedenen Initiativen und NGOs gemeinsam an der Zukunft des Internets sowie an Lösungsansätzen zu gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet gearbeitet werden.</p>
<blockquote><p>Auf www.collaboratory.de geht es um Fragen, die euch alle betreffen – als Internetnutzer, Bürger, Unternehmer und vor allem als interessierte Teilnehmer in den aktuellen Debatten der Netzpolitik in Deutschland. Mit dem Collaboratory möchten wir eine Plattform initiieren, die es Wissenschaftlern, sachkundigen Wirtschafts- sowie Bürgervertretern erlaubt, transparent zusammenzuarbeiten und einen Beitrag zu Reformprozessen zu leisten. Es ist dem öffentlichen Interesse verpflichtet und als offene und transparente Diskussions- und Kollaborations-Plattform aufgesetzt.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/04/internet-gesellschaft-collaboratory.html">Auszug aus dem Google-Blogpost in dem &#8220;Internet &#038; Gesellschaft: Collaboratory&#8221; vorgestellt wird</a> </p>
<p>Die Ergebnisse der offenen Befragung sollen Ende Mai auf der Collaboratory-Webseite veröffentlicht werden. Des Weiteren bilden sie eine Diskussionsgrundlage für den ersten Internet &#038; Gesellschaft Collaboratory-Abend. Auf der Veranstaltung sollen zusammen mit Vertreter unterschiedlichster, netzpolitischer Organisationen die gesammelten Beiträge und Studienergebnisse offen angesprochen und diskutiert werden. Das erste gesteckte Ziel des Think-Tanks ist die Veröffentlichung eines Ergebnisberichts aus der Umfrage und dem Dialog mit den Interessensvertretern, &#8220;der die erarbeiteten Grundprinzipien zur gesellschaftlichen und politischen Gestaltung einer Internet-Innovationskultur in Deutschland festhält&#8221;, so Dr. Max Senges weiter.</p>
<p>Die Umfrage sowie weitere Infromationen gibt es auf <a href="http://www.collaboratory.de" target="_blank">www.collaboratory.de</a>. Eine <a href="http://blog.zeit.de/kulturkampf/2010/04/30/google-expertenkreis-netzpolitik/" target="_blank">kritische Auseinandersetzung mit der Umfrage</a> findet man im Kulturkamp-Blog auf ZEIT ONLINE.<br />
<strong>Disclamer:</strong> Ich arbeite bei ZEIT ONLINE.</p>

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		<title>Rückblick: Elektronische Demokratie auf der re:publica 2010</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/ruckblick-elektronische-demokratie-auf-der-republica-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 18:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
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 Das Lineup an Speakern, wie Evgeny Morozov (Kritik an den Möglichkeiten von Demokratisierung durch IT &#8211; &#8220;A Twitter Revolution without revoluationaries?&#8221;) , Jeff Jarvis (Öffentlichkeit und Transparenz in &#8220;The German Paradox: Privacy, publicness, and penises&#8221;), David Sasaki (Technology for Transparency – Does information plus participation lead to government accountability?), Peter Kruse (Wie die Netzwerke [...]]]></description>
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<p><div id="attachment_1246" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2010/05/rp10.jpg" rel="lightbox[1237]"><img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2010/05/rp10-300x193.jpg" alt="" title="rp10" width="300" height="193" class="size-medium wp-image-1246" /></a><p class="wp-caption-text">Die re:publica 2010 im Rückblick</p></div> Das Lineup an Speakern, wie <a href="http://www.evgenymorozov.com/" target="_blank">Evgeny Morozov</a> (Kritik an den Möglichkeiten von Demokratisierung durch IT &#8211; &#8220;A Twitter Revolution without revoluationaries?&#8221;) , <a href="http://www.buzzmachine.com/" target="_blank">Jeff Jarvis</a> (Öffentlichkeit und Transparenz in &#8220;The German Paradox: Privacy, publicness, and penises&#8221;), <a href="http://globalvoicesonline.org/author/david-sasaki/" target="_blank">David Sasaki</a> (Technology for Transparency – Does information plus participation lead to government accountability?), <a href="http://www.nextpractice.de/en/company/prof-dr-peter-kruse/about-the-person/curriculum-vitae/" target="_blank">Peter Kruse</a> (Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren) und ein ganzer Tag zum Thema OpenGovernment und OpenData u.a. mit <a href="http://re-publica.de/10/speaker-list/rob-mckinnon/" target="_blank">Rob McKinnon</a>, <a href="http://re-publica.de/10/speaker-list/jack-thurston/" target="_blank">Jack Thurston</a>, Vertretern vom Bundestag und aus dem Bundesministerium des Inneren, ließ schon vorab auf eine interessante re:publica aus Sicht von E-Demokratie-Interessierten hoffen. Mit einem gewissen zeitlichen Abstand, will ich hier einen subjektiven Rückblick auf die diesjährige re:publica 2010 und die Veranstaltungen rund um das Themenfeld elektronische Demokratie wagen. Aus dieser Sicht die beste re:publica bisher.</p>
<p>Zum Auftakt lieferte der Kritiker Evgeny Morozov eine interessante Vorstellung über die negativen Auswirkungen von IT auf Demokratisierungsprozesse. Auch wir haben schon <a href="http://www.e-demokratie.org/potenziale/demokratie-oder-diktatur-wozu-das-internet-gut-ist/" target="_blank">einige Male über Morozov geschrieben</a>. Auf der re:publica sprach er zum Thema &#8220;What we know and what we don’t know about the impact of the Internet on authoritarian states.&#8221; Seine These: Kommunikationsmittel führen nicht automatisch zur Demokratisierung und Information.  Laut dem gebürtigen Weißrussen ermöglicht die neue Technik auch Diktaturen ganz neue Wege zur Repression und Überwachung der Bürgerinnen und Bürger in nicht-demokratischen Staaten oder autoritären Herrschaftsstrukturen. Die Onlineausgabe des SPIEGEL ging sogar soweit, Morozov als &#8220;advocatus diaboli&#8221; zu bezeichnen. Dass Morozov damit &#8220;auf der re:publica zweifellos eine Minderheitenmeinung [vertritt]&#8221; geht aber meines erachtes ein bisschen zu weit. Dass es in der Welt der meisten Besucher der re:publica aber kaum anerkannte (IT-)Kritiker gibt, stimmt eher und genau das macht er sich dennoch zu nutze. Hier seine Performance in Gänze:<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/yQ1b67Noy9w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/yQ1b67Noy9w&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Jeff Jarvis referierte in seiner Session &#8220;The German Paradox&#8221; über die Möglichkeiten und Chancen von Transparenz und hinterfragte das deutsche Verständnis von Öffentlichkeit und Datenschutz. Jarvis übersetzte dabei &#8220;Öffentlichkeit“ eher mit &#8220;Transparenz&#8221;, ein interessanter Ansatz. Seiner Meinung nach trägt vollkommene Transparenz auch zu einem ethisch vertretbaren Umgang (mit Daten) innerhalb einer Gesellschaft bei. Er plädiert quasi für eine Art freie Marktwirtschaft mit Daten als Ware und die daraus resultierende Selbsregulierung, egal ob die Daten privat oder öffentlich sind. Für ihn selbst gilt es dabei, so öffentlich wie möglich zu leben. Der Professor für interaktiven Journalismus konstatiert: &#8220;Deutsche sorgen sich zu viel um Privatsphäre&#8221; &#8211; vor den aktuellen Debatten und Google klang das fast wie Hohn in den Ohren der sicher auch anwesenden Datenschützer. Provokante Bilder und Phrasen untermalten den Auftritt des Amerikaners, der es wie kein zweiter aus seiner Branche versteht auch Menschenmassen zu begeistern die ihm eigentlich inhaltlich nicht immer zustimmen würden. Die gesamte Jarvis-Show:<br />
<object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/pSqyEXLkrZ0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/pSqyEXLkrZ0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p>Zu den weiteren Highlights ist auch der Vortrag von Peter Kruse (IT-Gesellschaft und Beteiligung + Gruppen) zu zählen. In einer Untersuchung hat der eloquente Honorarprofessor der Uni Bremen 191 &#8220;Heavy User&#8221; des Internets interviewt und nach persöhnlichen Werten befragt. Kruse sieht in der Auswertung der Daten nicht weniger &#8220;als eine Teilung der Intensivnutzer des Internets in zwei Lager&#8221; – &#8220;Digital Residents&#8221; und &#8220;Digital Visitors&#8221;. Ohne die UsNow-schen Schlüsse und Deutungsversuche danach, wäre das eine makelloser Vortrag gewesen. So blieben seine Analysen und Ergebnisse wenig kritsch, bedienten aber das anwesende Publikum. Das Video zum Vortrag:<br />
<embed src="http://blip.tv/play/jDyB1f8LAg" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="299" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed>Die beste Diskussion rund um das Thema elektronische Demokratie bot die Session <a href="http://re-publica.de/10/event-list/opengovernment-in-deutschland/" target="_blank">OpenGovernment in Deutschland</a> mit Dr. Maika Jachmann, Referatsleiterin Deutscher Bundestag Referat für Online-Dienste, Dr. Uta Dauke aus dem Bundesministerium des Innern, Lorenz Matzat vom <a href="http://www.opendata-network.org/ " target="_blank">OpenDataNetwork</a> und Annette Mühlberg von Ver.di unter Moderation von Stefan Gehrke von <a href="http://www.politik-digital.de" target="_blank">politik-digital.de</a>. Die diskutierten Fragen drehten sich von &#8220;Wann werden wir eine Webseite wie data.gov haben, auf der alle Daten aus Politik, öffentlicher Verwaltung und Wissenschaft in vollem Umfang maschinenlesbar und kostenfrei zur Verfügung gestellt werden?&#8221; bis &#8220;Kann Open Data helfen, die Regierungs- und Verwaltungsarbeit transparenter zu machen?&#8221;. Frau Dr Dauke räumte schnell ein, dass man &#8220;noch lange nicht soweit sei, wie sein könnte&#8221;, aber man habe verstanden, &#8220;dass man transparenter werden müsse&#8221;. Sie sprach von einem Kulturwandel, der allerdings noch viele Hürden überwinden muss. Sie wiess auch darauf hin, dass man sich auf Grund der angespannten Haushaltslage immer fragen müsse, &#8220;welche Veröffentlichungen Sinn machen&#8221;. Dennoch kündigte zudem ein Regierungsprogramm im Bereich Verfügbarkeit von Regierungsinformationen und IT an. Frau Jachmann schien auf Grund der vielen Kritik, Forderungen und Fragen aus dem Publikum nicht besonders erfreut über den Verlauf der Session, zeigte sich aber grundsätzlich offen und versprach in Zukunft mehr &#8220;Rohdaten&#8221; und auch die Protokolle der Sitzungen wieder als maschinenlesbare Textdateien zur Verfügung zu stellen. Letztendlich blieb aber auch sie skeptisch, wieviel man in die Veröffentlichung der Daten in offenen Formaten investieren sollte. Ihrer Begründung nach haben die Bürger &#8220;mehr davon, wenn wir ein Protokoll in einer für Menschen lesbar gestalteten PDF-Datei anbieten, als wenn wir Rohdaten bereitstellen&#8221;. Genau an dieser Auffassung liegt der Fehler und hier sollte man auch beim Dialog ansetzen. Kritik brachte ihr die Argumentation, dass &#8220;nur 2 % der Bevölkerung in der Lage wären die maschinenlesbaren zu verarbeiten und aufzubereiten&#8221;. Ihrer Meinung nach bringt eher ein PDF einer breiten Masse &#8220;einen wirklichen Mehrwert&#8221;. Dabei unterschätzt sie aber klar die Chancen und Möglichkeiten sowie Verbreitungsmöglichkeiten und -kanäle mit der die Informationsbeschaffung und -aufbereitung (auch für die Regierungsorgane) zu einem neuen Grad von Information und Transparenz. Erfolgreiche Projekte wie &#8220;<a href="http://mps-expenses.guardian.co.uk/" target="_blank">Investigate your MP&#8217;s expenses</a>&#8221; des Guardians und die <a href="http://sunlightfoundation.com/" arget="_blank">Tools der Sunlight Foundation</a> stehen ihrer Aussage diametral entgegen. In der Veranstaltung wurde schnell klar, dass viele Gegebenheiten im Bereich von eGovernment und Verfügbarkeit von Regierungsinformationen auch auf Missverstädnissen und fehlendem Dialog zwischen Staat und Bürgern (sowie Digital Residents) beruhen (Zitat Jachmann &#8220;dann stellen wir die Protokolle eben wieder im Textformat zur Verfügung&#8221; &#8211; so einfach). Damit relativierte sie auch die Aussage des Bundestagspräsidenten Nobert Lammert, der beim Relaunch von bundestag.de noch konstatierte, dass sicher nicht zweckmäßig sei, die Inhalte &#8220;auf einem virtuellen silbernen Tablett zu präsentieren&#8221;. Auf der anderen Seite kannten einige Besucher der Veranstaltung die Behördenrufnummer 115 und die Möglichkeiten Kontakt zu den richtigen Ansprechpartnern zu finden nicht. Abschliessen sollte man festhalten, dass die Anwesenheit der beiden Regierungs-Vertreter einen positiven Schritt für das Ausräumen unterschiedlicher Auffassung über Internet und die Verfügbarkeit von Regierungsinformationen im 21. Jahrhundert dar. Kann man nur hoffen, dass der von beiden Seiten gewollte und versprochen Dialog endlich intensiviert wird.</p>
<p>Mit &#8220;Staatliches Handeln im digitalen Zeitalter&#8221; hatte der <a href="http://www.cio.bund.de/SharedDocs/Lebenslaeufe/DE/lebenslaeufe_it_rat/martin_schallbruch_bmi_personen.html" target="_blank">Martin Schallbruch</a> seinen Auftritt auf der &#8220;Social-Media-Konferenz&#8221; in der Berliner Kalkscheune. Rund eine dreiviertel Stunde referierte der IT-Direktor im Bundesministerium des Innern zum Thema &#8220;IT-Strategie des Staates&#8221;. Für einen deutschen Beamten lieferte er dabei eine ungewohnt gute (und bildreiche) Präsentation zur Strategie des BMI. Ausserdem äusserte er sich zu dem bisher noch nicht vollendeten Aktionsplan für E-Partizipation, bei dessen Fertigstellung er um ein bisschen Zeit bat und zur Umsetzung der Empfohlenen Maßnahmen in der Studie aus dem Jahr 2008. Zudem relativierte die <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/it-planungsrat-soll-auf-marktstandards-abstellen-aber-was-sind-marktstandards/" target="_blank">Markenstandards-Debatte</a> und ging ausführlich auf die <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektronischer-Personalausweis-nimmt-Fahrt-auf-945805.html" target="_blank">kommende Version des digitalen Personalausweises ein</a>. Auch Herr Schallbruch kündigte an den Dialog auch mit den engagierten Besuchern der re:publica intensivieren zu wollen. So präsentierte er am Ende einen Fragenkatalog an die Besucher der Session auf den aus Zeitgründen nicht wirklich gut eingegangen werden konnte. Ich hoffe, dass ich die Präsentation und die Fragen von Herrn Schallbruch hier bald zur Verfügung stellen kann.</p>
<p>Eine umfassende Übersicht zu dem Best of re:publica im Bereich Open Data / Open Government und Partizipation findet man auch drüben beim <a href="http://opendata-network.org/2010/04/best-of-republica-open-data-open-government/" target="_blank">Open Data Network</a>. Bleibt mir nur noch die Lobeshymne an die Veranstalter für diesen Event und die großartigen Vorträge. Ich freue mich sehr auf die re:publica 2011.</p>

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		<title>Sammelsurium: Politcamp 10, &#8220;Wenn die Bürger mitregieren&#8221;, mySociety&#8217;s FixMyTransport, thePOIA.org</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/sammelsurium-politcamp-10-wenn-die-burger-mitregieren-mysocietys-fixmytransport-thepoia-org/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 17:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
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		<category><![CDATA[So sollte es sein]]></category>
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		<category><![CDATA[MySociety.org]]></category>
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		<category><![CDATA[POIA]]></category>
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		<category><![CDATA[Sunlight Foundation]]></category>

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		<description><![CDATA[
An diesem Wochenende findet das PolitCamp 2010 statt. Noch mehr Teilnehmer als im letzten Jahr, ein vielversprechendes Programm (das nur leider noch nicht in Gänze online verfügbar ist) mit mehreren Sessions zum Thema E-Partizipation und das erste Grillen in diesem Jahr sind Grund genug beim Barcamp mit dem Slogan &#8220;Politik trifft Web 2.0&#8243; mal vorbeizuschauen. [...]]]></description>
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<p>An diesem Wochenende findet das PolitCamp 2010 statt. Noch mehr Teilnehmer als im letzten Jahr, ein vielversprechendes Programm (<a href="http://10.politcamp.org/veranstaltung/programm/" target="_blank">das nur leider noch nicht in Gänze online verfügbar ist</a>) mit mehreren Sessions zum Thema E-Partizipation und das erste Grillen in diesem Jahr sind Grund genug beim Barcamp mit dem Slogan &#8220;Politik trifft Web 2.0&#8243; mal vorbeizuschauen. Ein andermal mehr dazu&#8230;<br />
&#8212;&#8212;<br />
Karsten Polke-Majewski <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-03/egouvernment-brandenburg-maerker" target="_blank">befasst sich in einem interessanten Beitrag auf ZEIT ONLINE</a> mit der deutschen Adaption von FixMyStreet in Brandenburg (<a href="http://maerker.brandenburg.de/" target="_blank">Maerker</a>). Auf der öffentlichen Plattform der Landesregierung Brandenburg können die Bürger ihrer Kommune direkt mitteilen, wo es ihrer Meinung nach Infrastrukturprobleme gibt. Bleibt noch der Hinweis auf ein Interview mit dem Macher von Maerker in <a href="http://www.e-demokratie.org/e-partizipation/vorgestellt-der-macher-von-fixmystreet-in-brandenburg/" target="_blank">diesem Blog</a>.<br />
Disclaimer: Ich arbeite bei ZEIT ONLINE<br />
&#8212;&#8212;<br />
Die britische NGO mySociety.org plant noch in diesem Jahr den <a href="http://www.mysociety.org/2010/03/15/mysocietys-next-12-months-fixmytransport-and-project-fosbury/" target="_blank">Launch von FixMyTransport</a>. Das Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, Leuten eine Anlaufstelle für die Probleme mit dem Verkehr zu geben. Die (Netz-)Aktivisten um Tom Steinberg wollen mit FixMyTransport auch die Entwicklung eines neues Frameworks mit dem Namen &#8216;Project Fosbury&#8217; vorantreiben. Fosbury soll es ermöglichen, Probleme von Bürgern im Public Sector zu erfassen, aufzuteilen, zu strukturieren und zuzuweisen. Die Software wird nach Fertigstellung als OpenSource-Software zur Verfügung stehen um Adaptionen zu ermöglichen.<br />
&#8212;&#8212;<br />
Die <a href="http://www.e-demokratie.org/so-sollte-es-sein/sunlight-foundation/">Sunlight Foundation</a> forciert die Ausweitung der Veröffentlichung von Regierungsinformationen. Durch die Gesetzgebung mit dem Namen <a href="http://www.thePOIA.org">Public Online Information Act (POIA)</a> sollen fortan alle öffentlichen Agenturen verpflichtet werden, alle verfügbaren Informationen über das Internet rechtzeitig und in benutzerfreundlichen (sowie in maschinenlesbaren) Formaten zur Verfügung zu stellen. Mehr im Video von Sunlight:<br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/wD8dT236aS4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/wD8dT236aS4&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>

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		<item>
		<title>Kurzgefasst: BMI-Gruschel-Dings, Liquid Democracy, Technologie und Demokratie, Konferenzen und Termine 2010, UK ePetitioning, Core Principles for Public Engagement</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/kurzgefasst-bmi-gruschel-dings-technologie-und-demokratie-konferenzen-und-termine-2010-uk-epetitioning-core-principles-for-public-engagement/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/kurzgefasst-bmi-gruschel-dings-technologie-und-demokratie-konferenzen-und-termine-2010-uk-epetitioning-core-principles-for-public-engagement/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 13:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 19.1 ludt Thomas de Maizière unter dem Motto &#8220;Perspektiven deutscher Netzpolitik&#8221; zahlreiche Netz-Protagonisten zum Dialog über Datenschutz ein. Netzpolitisches Ziel laut BMI: Vertrauen, Freiheit und Sicherheit &#8211; dies auch im Internet zu gewährleisten, sei das Ziel staatlicher Bemühungen. Mehr über das &#8220;BMI-Gruschel-Dings&#8220; bei meinem Arbeitgeber.
&#8212;&#8212;
 Anfang Januar stellte die Berliner Piratenpartei ihr Experiment mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Am 19.1 ludt Thomas de Maizière unter dem Motto &#8220;<a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Pressemitteilungen/BMI/2010/01/2010-01-18-de-maizire-startet-online-dialog.html" target="_blank">Perspektiven deutscher Netzpolitik</a>&#8221; zahlreiche Netz-Protagonisten zum Dialog über Datenschutz ein. Netzpolitisches Ziel laut BMI: Vertrauen, Freiheit und Sicherheit &#8211; dies auch im Internet zu gewährleisten, sei das Ziel staatlicher Bemühungen. Mehr über das <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b5aa9a60" target="_blank">&#8220;<strong>BMI-Gruschel-Dings</strong>&#8220;</a> bei <a href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-01/datenschutz-innenminister-dialog">meinem Arbeitgeber</a>.<br />
&#8212;&#8212;<br />
<a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2010/01/liquidfeedback.png" rel="lightbox[1156]"><img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2010/01/liquidfeedback-300x182.png" alt="" title="liquidfeedback" width="300" height="182" class="alignright size-medium wp-image-1175" /></a> Anfang Januar stellte die Berliner Piratenpartei ihr Experiment mit einem neuen Demokratiekonzept vor: &#8220;<strong>Liquid democracy</strong>&#8221; soll im ersten Testlauf die parteiinternen Entscheidungsfindung unterstützen und die <a href="http://liquidfeedback.org/2010/01/03/liquidfeedback-bei-den-piraten-berlin/" target="_blank">&#8220;Vergrünung&#8221; vermeiden</a>. Dabei handelt es sich um eine Art Framework für digitale, politische Meinungsfindung bei der repräsentative Demokratie mit direktdemokratischen Elementen verbunden werden soll. &#8220;Liquid Feedback&#8221;, ein OpenSource-Projekt des Public Software Group e. V., stellt die Softwareumgebung für die Einführung des Konzepts bei der Piratenpartei dar. <a href="http://liquidfeedback.org/2009/12/29/interaktive-demokratie-durch-%e2%80%9eliquid-democracy%e2%80%9d/" target="_blank">Mit dem Tool sollen alle Möglichkeiten von Informationstechnologie genutzt</a> werden um demokratische Entscheidungsprozesse zu begleiten und zu fördern. Die Software wurde seit Oktober 2009 entwickelt und steht auch anderen Organistationen zur Verfügung. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Berliner-Piraten-verfluessigen-innerparteiliche-Demokratie-894956.html" target="_blank">Mehr dazu auch auf heise.de</a>.<br />
&#8212;&#8212;<br />
<img style="visibility: hidden; width: 0px; height: 0px;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNjQ4NTQ4MTAyMzQmcHQ9MTI2NDg1NDgxNjk4NCZwPTEwMTkxJmQ9c3NfZW1iZWQmZz*yJm89YTk2NDE*OTNkMWRj/NGFlYThjZWZlNDU1MDQxNDFjZGUmb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /></p>
<div id="__ss_1212935" style="width: 425px; text-align: left;"><object style="margin: 0px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=skolt3-090327193918-phpapp01&#038;stripped_title=skoll-world-forum" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin: 0px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=skolt3-090327193918-phpapp01&#038;stripped_title=skoll-world-forum" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p>Bereits im Dezember stellte Evgeny Morozov von der Georgetown University im britischen Prospect Magazine die Annahmen, dass <a href="http://www.e-demokratie.org/potenziale/demokratie-oder-diktatur-wozu-das-internet-gut-ist/" target="_blank">das Internet und die technologischen Entwicklungen der letzten Jahre eine Gesellschaft demokratischer machen kann in Frage</a>. Eine interessanten Kommentar dazu liefert nun <a href="http://www.charliebeckett.org/?p=2397" target="_blank">Charlie Beckett, Direktor von POLIS (ein Journalismus- und Gesellschafts-think-tank der LSE und des London Colleges of Communication) in seinem Blog</a>. Darueber hinaus <a href="http://www.prospectmagazine.co.uk/2009/12/the-net-advantage/" target="_blank">aeusserte sich auch Clay Shirky und reagierte mit einem eigenen Text in dem britischen Magazin</a> auf die Kritik von Morozov.<br />
&#8212;&#8212;<br />
<div id="attachment_1162" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2010/01/wordle_ict_uk1.jpg" rel="lightbox[1156]"><img class="size-medium wp-image-1162" title="wordle_ict_uk" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2010/01/wordle_ict_uk1-300x147.jpg" alt="" width="300" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Wordle-Cloud der britische ICT Strategie</p></div> The Great Emancipator (<a href="http://uk.linkedin.com/in/mickphythian" target="_blank">Mick Phythian</a>) äussert sich zur neuen Version der <a href="http://www.cabinetoffice.gov.uk/cio/ict.aspx">britischen ICT Strategy</a> auf dessen Grundlage auch <a href="http://www.e-demokratie.org/so-sollte-es-sein/www-data-gov-uk/" target="_blank">data.gov.uk</a> entstanden ist. Die die aktuelle Version des Reports kann Paragraph für Paragraph auf <a href="http://writetoreply.org/govictstrategy/" target="_blank">http://writetoreply.org/govictstrategy/</a> kommentiert werden. Auf data.gov.uk hat die britische Regierung rund 3.000 Datensätze aus allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung publiziert und ermöglicht den Zugang via offenen Schnittstellen nach dem Beispiel des <a href="http://www.e-demokratie.org/so-sollte-es-sein/apps-for-america-2-datagov/" target="_blank">amerikanischen data.gov</a>. Daniel Dietrich vom Open Data Network hat sich die Plattform genauer <a href="http://opendata-network.org/2010/01/informationen-data-gov-uk/" target="_blank">angeguckt</a>.<br />
&#8212;&#8212;<br />
<img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2010/01/edem101.jpeg" alt="" title="edem10" width="145" height="157" class="alignright size-full wp-image-1169" />Vom 06.05 bis zum 07.05.2010 findet an der Donau-Universität im oesterreichischem Krems die diesjährige EDem statt. Bis zum ersten März 2010 können wissenschaftliche Papiere rund um das Themen elektronische Demokratie und elektronische Beteiligung eingereicht werden. Die EDem10 widmet sich den folgenden Themenbereichen, zu denen das Paper eingereicht werden kann:</p>
<blockquote><p>* Transparency &#038; Communication (freedom of information, free information access, openness, information sharing, blogging, micro-blogging, social networks, data visualization, eLearning, empowering, &#8230;);<br />
* Participation &#038; Collaboration (innovation malls, innovation communities, bottom up, top down, social networks, engagement and accountability, collaborative culture, collaboration between C2C, G2C, &#8230;);<br />
* Architecture, Concepts &#038; Effects (access and openness, user generated content, peer production, network effects, power laws, long tail, harnessing the power of the crowd, crowd sourcing, social web, semantic web, &#8230;);<br />
* Different Fields: open government initiatives, eDemocracy, eParticipation, eVoting, eDeliberation;<br />
* Approaches and Disciplines: law &#038; legal studies, social sciences, computer sciences, political sciences, psychology, sociology, applied computer gaming and simulation, democratic theory, media and communication sciences;<br />
* Multidisciplinary and Interdisciplinary Approaches;<br />
* Research Methods.</p></blockquote>
<p>Der genaue Ablaufplan für die Konferenz steht zwar noch nicht zur Verfügung, spannende und hochkarätige Sprecher lassen aber auf ein tolles Programm hoffen. <a href="http://www.donau-uni.ac.at/edem" target="_blank">Mehr Informationen auf der Webseite der EDem10.</a><br />
&#8212;&#8212;<br />
Der <a href="http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/opendata-hackday-hack-the-government-am-24-25-april-in-berlin/">OpenHackDay</a> wurde verschoben. Das Event findet nun nicht mehr am 24. und 25. April sondern am 17. und 18. April 2010 in Berlin statt. Weitere Informationen unter: <a href="http://opendata.hackday.net/de" target="_blank">http://opendata.hackday.net/de</a>.<br />
&#8212;&#8212;<br />
Auch das <a href="http://politcamp.org" target="_blank">PolitCamp10</a> wurde verschoben und findet nun vom 20. – 21. März 2010 in Berlin im Radialsystem VI statt. <a href="http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/gedanken-wahrend-und-nach-dem-politcamp09">Hier eine kurze Zusammenfassung des letztjährigen Events.</a><br />
&#8212;&#8212;<br />
Nebenan bei pep-net.eu fasst Bengt Feil den Januar im <a href="http://pep-net.eu/blog/2010/01/26/eparticipation-news-digest-1st-%e2%80%93-21st-january-2010/" target="_blank">eParticipation News digest 1st – 21st January 2010</a> zusammen.<br />
&#8212;&#8212;<br />
Vom 26. bis 31. Juli 2010 findet die &#8220;<a href="http://www.edemocracy-conf.org/topics.asp" target="_blank">e-Democracy, Equity and Social Justice 2010</a>&#8221; (als Teil der <a href="http://www.mccsis.org/" target="_blank">IADIS Multi Conference on Computer Science and Information Systems (MCCIS 2010)</a>) in Freiburg statt.<br />
&#8212;&#8212;<br />
In der e-democracy.org-Mailingliste fand eine sehr interessante Diskussion zum Thema <strong>UK ePetitioning</strong> statt sie kann <a href="http://groups.dowire.org/r/topic/3gd5EiCwNKFuU3aLeekD0L" target="_blank">öffentlich auf dowire.org nachverfolgt werden</a>.<br />
&#8212;&#8212;<br />
Schon aus dem letzten Jahr, aber deshalb nicht weniger interessant, die <strong>Core Principles for Public Engagement</strong>:</p>
<blockquote><p>The Public Engagement Principles (PEP) Project was launched in mid-February 2009 to create clarity in our field about what we consider to be the fundamental components of quality public engagement, and to support Barack Obama’s January 21st memorandum on transparency and open government.  The following principles were developed collaboratively by members and leaders of NCDD, IAP2 (the International Association of Public Participation), the Co-Intelligence Institute, and many others.</p></blockquote>
<p>Das sehr empfehlenswerte Dokument gibt es kostenlos auf http://www.thataway.org/ als <a href="http://www.thataway.org/main/wp-content/uploads/2009/05/PEPfinal-expanded.pdf">PDF zum Download</a>.</p>

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		<item>
		<title>Opendata Hackday : Hack the Government am 17./18. April in Berlin [Update]</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/opendata-hackday-hack-the-government-am-24-25-april-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/opendata-hackday-hack-the-government-am-24-25-april-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Opendata Network wird in Partnerschaft mit HackdeOverheid aus den Niederlanden und hoffentlich in Zusammenarbeit mit vielen anderen im nächsten Frühjahr einen zweitägigen Hackday, bzw. ein Hackweekend organisieren.
Die Idee:
* Ein Wochenende + Hacker + Programmierer + Designer + Journalisten + andere Nerds
* Außerdem: Mehr oder weniger offene Daten aus öffentlicher Verwaltung und Politik
* Sowie: Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<blockquote><p>Das <a href="http://opendata-network.org/" target="_blank">Opendata Network</a> wird in Partnerschaft mit HackdeOverheid aus den Niederlanden und hoffentlich in Zusammenarbeit mit vielen anderen im nächsten Frühjahr einen zweitägigen Hackday, bzw. ein Hackweekend organisieren.</p>
<p><strong>Die Idee:</strong><br />
* Ein Wochenende + Hacker + Programmierer + Designer + Journalisten + andere Nerds<br />
* Außerdem: Mehr oder weniger offene Daten aus öffentlicher Verwaltung und Politik<br />
* Sowie: Ein Wochenende Zeit &amp; unsere Innovation und Kreativität</p>
<p>* Ergebnis : Eine ganze reihe Anwendungen, die zeigen, dass man in so kurzer Zeit mit öffentlichen Daten eine ganze Reihe von Anwendungen, Webseiten, Mashups, Visualisierungen usw. programmieren kann manchen die einen echten Nutzen für Bürgerinnen und Bürger bieten.</p>
<p>* Termin: <del datetime="2010-01-30T13:04:56+00:00">24. und 25. April 2010</del>17. und 18. April 2010<br />
* Ort: Berlin<br />
* Location: Die genaue Location muss noch gefunden werden</p>
<p>Hack the Government &#8211; auf Deutsch ungefähr &#8220;die Regierung hacken&#8221; &#8211; Was soll das sein?</p>
<p>Hinter dem reißerischen Namen versteckt sich nicht etwa ein illegaler Hackerangriff auf die Regierung, sondern ganz einfach eine zweitägige Veranstaltung, in Form eines Barcamps, der an zwei Tagen Programmierer, Webdeveloper, Designer, Researcher, Journalisten und andere zusammenbringt. Ziel der Veranstaltung ist es zu zeigen, dass sich innerhalb kurzer Zeit und mit wenig Geld viele kreative und innovative Anwendungen programmieren lassen, mit Daten der öffentlichen Verwaltung auf eine neue Art und Weiße zugänglich machen und so einen echten Nutzen für Bürgerinnen und Bürger haben.</p>
<p>Ziel der Veranstaltung ist es junge Menschen zusammenzubringen damit diese gemeinsam erkunden und diskutieren wie sie mit Daten der öffentlichen Verwaltung dazu beitragen können Regierung und Verwaltung offener, transparenter zu gestalten und mehr Interaktion und Partizipation zwischen Bürger und Regierung zu fördern.</p>
<p>Außerdem hoffen wir, mit dem Opendata Hackday eine breite Öffentlichkeit auf die Themen Open Data und Open Government sowie auf das Potential für Innovationen aufmerksam zu machen, das im freien Zugang der Bürgerinnen und Bürger zu Daten aus Politik und öffentlicher Verwaltung steckt.</p></blockquote>
<p>Mehr zur Veranstaltung auch unter: <a href="http://opendata.hackday.net/" target="_blank">http://opendata.hackday.net/</a></p>

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		<title>Rückblick: BerlinInOctober &#8211; eDemocracy summit 2009</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/ruckblick-berlininoctober-edemocracy-summit-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInOctober]]></category>
		<category><![CDATA[bios09]]></category>

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		<description><![CDATA[
„BerlinInOctober“ klingt entweder nach Regen, oder nach Bestandsaufnahme, Regen gab es definitiv genug, doch auch was sich da Ende der letzten Woche in Berlin-Mitte traf muss sich nicht verstecken: Über 50 Teilnehmer aus 19 Ländern kamen zusammen, um die Zukunft von Internet und Politik zu diskutieren. Doch die geladenen Gäste beließen es nicht, wie so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><img title="Logo of BerlinInOctober 2009" src="http://berlininoctober.e-demokratie.org/images/b/b6/Berlininoctober.png" alt="" width="135" height="135" /><p class="wp-caption-text">Noch größer, noch besser: BerlinInOctober 2009</p></div>
<p>„<a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org/index.php?title=Main_Page" target="_blank">BerlinInOctober</a>“ klingt entweder nach Regen, oder nach Bestandsaufnahme, Regen gab es definitiv genug, doch auch was sich da Ende der letzten Woche in Berlin-Mitte traf muss sich nicht verstecken: Über <a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org/index.php?title=Participants" target="_blank">50 Teilnehmer aus 19 Ländern</a> kamen zusammen, um die Zukunft von Internet und Politik zu diskutieren. Doch die geladenen Gäste beließen es nicht, wie so oft bei leeren Worten und großen Plänen, sondern präsentierten Resultate, diskutierten Probleme und erarbeiteten Lösungen.</p>
<p><strong>Zwei Beispiele</strong></p>
<p>Ayman Mhanna war einer der Gäste, der als Vertreter des National Democratic Institute, aus Beirut/Libanon angereist war, um zu zeigen, wie man mit weltweit verfügbaren Mitteln auch in fragilen Staaten wie dem Libanon eine funktionierende Wahlbeobachtung implementieren kann. Anlass waren die viel diskutierten Parlamentswahlen im Juni dieses Jahres, bei denen im Vorfeld viel über mögliche Wahlfälschungen und unrechtmäßige Einflussnahme am Wahltag diskutiert wurde.</p>
<p>In einem Video-Beitrag von der Konferenz berichtet Ayman Mhanna über ein Projekt im Libanon, dass bei den allgemeinen Parlamentswahlen die Wahlbeobachtung durch ein Netzwerk von Privatpersonen, ein paar SMS und einer Website revolutionierte.:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/F4z1M1LsE2w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="340" src="http://www.youtube.com/v/F4z1M1LsE2w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Frage, was eigentlich nach den Wahlen mit den Parlamentsmitgliedern los ist, gingen die Gründer von <a href="http://www.nosdeputes.fr/">http://www.nosdeputes.fr/</a> nach. Nach einem Besuch im französischem Parlament und der Feststellung, dass viele Abgeordnete lieber Zeitung lesen und Computer spielen, statt sich an den Debatten zu beteiligen und sich um das Wohl ihres Landes zu kümmern, entschlossen sie sich eine Website ins Leben zu rufen, die das Verhalten der Parlamentarier aufzeichnet. Dazu greifen sie auf Daten zu Redebeiträgen zurück, die vom französischen Staat online zur Verfügung gestellt werden. Diese Daten nutzen sie, um auf der einen Seite Diagramme über die Aktivität einzelner Parlamentarier zu zeichnen, und zum anderen Tag-Clouds zu generieren, die zeigen mit welchen Themen sich ein bestimmter Parlamentarier vorwiegend beschäftigt.</p>
<p>Ein weitere Gast, der Entwickler Benjamin Ooghe von http://www.nosdeputes.fr/, erklärt im folgenden Beitrag, wie ihre französische Version von <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de">www.abgeordnetenwatch.de</a> bereits im ersten Monat 100.000 Besucher hatte, und scheinbar bereits ihre Wirkung auf arbeitsscheue Parlamentarier hatte:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/34p_l1jFK9U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="340" src="http://www.youtube.com/v/34p_l1jFK9U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Eine Auswahl weiterer Videos sind auf <a href="http://derpolitick.wordpress.com/2009/10/15/e-demokratie-konferenz-in-berlin/">hier</a> zu finden, weitere folgen noch im Laufe der nächsten Wochen. Weitere Informationen auch drüben bei <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/treffen-der-edemokratie-projekte-berlininoctober/">netzpolitik.org</a>.</p>
<p><strong>Kurzes Fazit</strong></p>
<p>Insgesamt eine sehr gelungene UnConference, die nochmal größer und interessanter war als die beiden Vorgänger in <a href="http://berlininaugust.politik-digital.de" target="_blank">2007</a> und <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org" target="_blank">2008</a>. Die vielen Ideen und interessanten Menschen haben mich schwer beeindruckt. Als einer der drei Veranstalter möchte ich allen Teilnehmern danken und bin gespannt auf den eDemocracy summit 2010. Ein besonderer Dank geht an <a href="http://www.politik-digital.de ">politik-digital.de</a> für die großartige Hilfe bei der Organisation. Die umfangreiche Dokumentation und eine Auswahl des Outputs aus den Arbeitsgruppen wird im Laufe der nächsten Wochen sukzessive hier und im <a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org">Wiki der UnConference</a> veröffentlicht.</p>
<p>Disclamer: Ich war einer der Veranstalter der UnConference und dieser Beitrag wurde in Teilen von <a href="http://derpolitick.wordpress.com/">Raphael Thelen</a> geschrieben und auch im <a href="http://www.e-politik.de/blog" target="_blank">Blog auf /e-politik.de/</a> sowie auf <a href="http://derpolitick.wordpress.com/">Der Politick</a> veröffentlicht.</p>
<p>BerlinInOctober 2009 wurde veranstaltet von:<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-927" title="logos_bio" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/10/logos_bio.jpg" alt="logos_bio" width="600" height="70" /></p>

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		<item>
		<title>Twitterfeed und erste Fotos von BerlinInOctober 2009 (#bios09)</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/twitterfeed-zu-berlininoctober-2009-bios09/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/twitterfeed-zu-berlininoctober-2009-bios09/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[bios09]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter http://search.twitter.com/search?q=%23bios09 kann die Veranstaltung auf Twitter live mitverfolgt werden.
Die ersten Fotos:
 
 
BerlinInOctober 2009 ist eine UnConference veranstaltet von:
 


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23bios09">http://search.twitter.com/search?q=%23bios09</a> kann die Veranstaltung auf Twitter live mitverfolgt werden.</p>
<p>Die ersten Fotos:<br />
<img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/10/IMG00123-20091015-1423.jpg" alt="IMG00123-20091015-1423" title="IMG00123-20091015-1423" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-934" /> <img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/10/IMG00125-20091015-1426.jpg" alt="IMG00125-20091015-1426" title="IMG00125-20091015-1426" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-935" /></p>
<p><img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/10/IMG00121-20091015-14231.jpg" alt="IMG00121-20091015-1423" title="IMG00121-20091015-1423" width="300" height="225" class="size-full wp-image-932" /> <img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/10/IMG00122-20091015-1423.jpg" alt="IMG00122-20091015-1423" title="IMG00122-20091015-1423" width="300" height="225" class="size-full wp-image-933" /></p>
<p><a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org" target="_blank">BerlinInOctober 2009</a> ist eine UnConference veranstaltet von:<br />
<img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/10/logos_bio.jpg" alt="logos_bio" title="logos_bio" width="600" height="60" class="aligncenter size-full wp-image-927" /> </p>

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		<title>Heute startet die UnConference BerlinInOctober 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 22:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInOctober]]></category>
		<category><![CDATA[bios09]]></category>

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In diesem Jahr geht die UnKonferenzserie &#8220;BerlinIn&#8230;&#8221; nach 2007 und 2008 in die dritte Runde. Über 50 internationale e-democracy-Praktiker aus 19 Ländern  kommen heute und morgen in Berlin zur internationalen e-Partizipations-Konferenz &#8220;Berlin in October&#8221; zusammen. Die Teilnehmer aus der ganzen Welt wollen nicht nur darüber reden, wie gute Angebote für elektronische Bürgerbeteiligung aussehen sollten, sondern [...]]]></description>
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<p><img class="alignright" title="Logo of BerlinInOctober 2009" src="http://berlininoctober.e-demokratie.org/images/b/b6/Berlininoctober.png" alt="" width="135" height="135" />In diesem Jahr geht die UnKonferenzserie &#8220;BerlinIn&#8230;&#8221; nach <a href="http://berlininaugust.politik-digital.de/" target="_blank">2007</a> und <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org/">2008</a> in die dritte Runde. Über 50 internationale e-democracy-Praktiker aus 19 Ländern  kommen heute und morgen in Berlin zur internationalen e-Partizipations-Konferenz &#8220;Berlin in October&#8221; zusammen. Die Teilnehmer aus der ganzen Welt wollen nicht nur darüber reden, wie gute Angebote für elektronische Bürgerbeteiligung aussehen sollten, sondern auch neue Projekte und Vernetzungsangebote schaffen. Die Veranstaltung wird u.a. ausgerichtet von politik-digital.de, mysociety.org und e-demokratie.org.</p>
<p>Mehr Informationen im offiziellen UnKonferenz-Wiki unter <a href="http://berlininoctober.e-demokratie.org" target="_blank">http://berlininoctober.e-demokratie.org</a>.</p>

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		<title>Sammelsurium: Government 2.0 Camp, &#8220;Die stille Privatisierung der öffentlichen Güter im Web 2.0&#8243;, BerlinInOctober 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 16:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[BerlinInOctober]]></category>
		<category><![CDATA[egov2.0]]></category>

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Am 28.8.09 findet in der Berliner Hertie School of Governance das Government 2.0 Camp statt. Die Veranstalterin Anke Domscheit (ehemalige McKinseyanerin und heute als Managerin &#8211; Director Government Relations &#8211; bei Microsoft tätig) und ihr Team, laden zur ersten deutschen Konferenz zum Thema “Verwaltung trifft Social Media” ein. Die Idee kommt (wie sollte es anders [...]]]></description>
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<p>Am 28.8.09 findet in der Berliner Hertie School of Governance das <a href="http://www.gov20.de/" target="_blank"><strong>Government 2.0 Camp</strong></a> statt. Die Veranstalterin Anke Domscheit (ehemalige McKinseyanerin und heute als Managerin &#8211; Director Government Relations &#8211; bei Microsoft tätig) und ihr <a href="http://www.gov20.de/ueber-uns/" target="_blank">Team</a>, laden zur ersten deutschen Konferenz zum Thema “Verwaltung trifft Social Media” ein. Die Idee kommt (wie sollte es anders sein) aus den Staaten &#8211; <a href="http://www.vimeo.com/3326061" target="_blank">weitere Informationen zur Ursprungsidee gibt es in einem Video auf vimeo</a>.<br />
Ich freue mich jedenfalls auf viele alte Bekannte und hoffentlich viele interessante Sessions rund um das Thema (e-)Partizipation und <del datetime="2009-07-26T15:55:34+00:00">e-Government</del> e-Democracy. Passend dazu ein aktuelles Papier von McKinsey zum Thema E-Government 2.0 <a href="http://www.gov20.de/2009/07/25/artikel-zu-egov-2-0-von-mckinsey/" target="_blank">im Blog der Veranstaltung</a>.<br />
Mehr zur hiesigen Version vom Government 2.0 Camp auf der <a href="http://www.gov20.de/" target="_blank">Veranstaltungswebseite</a> <del datetime="2009-07-27T21:29:42+00:00">und danach (und womöglich auch währenddessen) hier im Blog</del> (gestrichen wegen Urlaub).<br />
&#8212;&#8211;<br />
Viel zu spät entdeckt, will ich folgende Präsentation von Sebastian Deterding trotzdem keinem vorenthalten:<br />
<object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=re-publicisethisonline-090329132650-phpapp01&#038;stripped_title=republicize-this-web-20-oder-die-stille-privatisierung-der-digitalen-grundversorgung" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=re-publicisethisonline-090329132650-phpapp01&#038;stripped_title=republicize-this-web-20-oder-die-stille-privatisierung-der-digitalen-grundversorgung" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object><br />
&#8212;&#8211;<br />
Dieses Jahr geht die erfolgreiche e-democracy summit-Serie (gestartet mit <a href="http://berlininaugust.politik-digital.de" target="_blank">BerlinInAugust 2007</a> über <a href="http://berlininjuly.e-demokratie.org" target="_blank">BerlinInJuly 2008</a>) mit <strong>BerlinInOctober 2009</strong> (work in progress) in die dritte Runde. Im Jahr 2007 standen noch die Grundlagen demokratischer Bürgerbeteiligung am Entscheidungs- und Regierungsprozess über das Internet im Mittelpunkt; 2008 standen konkrete Beteiligungsansätze im Bereich eKonsultation und eDeliberation im Fokus der zweittägigen Veranstaltung. In diesem Jahr geht es um Chancen und Potenziale der elektronischen Demokratie vor der aktuelle Entwicklung von Social Media und der Veränderung des Webs. Im Laufe der nächsten Woche wird es dazu wieder ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unkonferenz" target="_blank">UnKonferenz</a>-Wiki geben und der genaue Termin benannt. Stay tuned&#8230;</p>

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		<title>Sammelsurium: Bürgerhaushalt Hamburg, Participation Camp, PolitCamp1(.)0</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/sammelsurium-burgerhaushalt-hamburg-participation-camp-politcamp10/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 18:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaushalt Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Participation Camp]]></category>
		<category><![CDATA[PolitCamp]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bürgerhaushalt Hamburg (2)
Seit dem 16.06.2009 können sich die Bürgerinnen und Bürger (wieder) an der Haushaltsplanung in Hamburg beteiligen. Unter dem Slogan „Hamburger Bürgerhaushalt: sparen oder investieren?“ sollen die Einwohner der Hansestadt in einem vierwöchigen Online-Diskurs über die zukünftige Ausrichtung des Hamburger Haushalts diskutieren und planen.
Mehr Informationen unter http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/.
&#8212;&#8212;
Participation Camp 2009
Am 27. und 28. Juni 2009 [...]]]></description>
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<p><strong>Bürgerhaushalt Hamburg (2)</strong></p>
<p>Seit dem 16.06.2009 können sich die Bürgerinnen und Bürger (<a href="http://www.e-demokratie.org/e-partizipation/beispiel-fur-e-partizipation-in-deutschland-internetdiskussion-zum-hamburger-haushalt/" target="_blank">wieder</a>) an der Haushaltsplanung in Hamburg beteiligen. Unter dem Slogan „Hamburger Bürgerhaushalt: sparen oder investieren?“ sollen die Einwohner der Hansestadt in einem vierwöchigen Online-Diskurs über die zukünftige Ausrichtung des Hamburger Haushalts <a href="http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/discoursemachine.php?page=diskutieren&#038;id_item=3211&#038;menucontext=2&#038;detail_layout_field=itemtype_layoutmisc1" target="_blank">diskutieren</a> und <a href="http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/discoursemachine.php?page=planning&#038;menucontext=1" target="_blank">planen</a>.<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/" target="_blank">http://www.buergerhaushalt-hamburg.de/</a>.<br />
&#8212;&#8212;<br />
<strong>Participation Camp 2009</strong></p>
<p><a href="http://participationcamp.org" target="_blank"><img src="http://mudball.net/images/pcampbadge.png" alt="Participation Camp - 6/27 &amp; 6/28 - Change the Rules" align="right"  width="170" height="100" /></a>Am 27. und 28. Juni 2009 findet in New York City das <a href="http://mudball.net/pcamp09/">Participation Camp 09</a>, eine Art UnConference zum Thema E-Partizipation, statt. Wer nicht den weiten Weg antreten kann oder will, ist eingeladen bereits vorab an der <a href="http://mudball.net/pcamp09/virtual-pcamp/" target="_blank">virtuellen Version der Konferenz teilzunehmen</a>. Seit heute kann man via Skype an dem offenen Dialog zum Themenkomplex <a href="http://www.e-demokratie.org/kurzgefasst/kurzgefasst-aktuelle-links-und-infos-zum-thema-e-demokratie-vom-21208/"target="_blank">Open Governance</a> und E-Partizipation teilnehmen. Die Macher beschreiben den Fokus der Veranstaltung wie folgt:</p>
<blockquote><p>Democracy is a game in which we all make the rules.  How do we make this  serious game more inclusive, more fair, and more fun? Participation Camp will provide the spark for an explosion of sharing, experimentation, and collaboration around this question.  Participants may attend a wide range of physical and virtual presentations (or deliver one themselves), compete in a conference-wide participation game, or roll up their sleeves in a hands-on workshop.</p></blockquote>
<p>&#8212;&#8212;<br />
<strong>PolitCamp 2010</strong></p>
<p>Am <del datetime="2010-01-20T13:08:32+00:00">30. und 31. Januar 2010 findet in Bonn</del> 20. – 21. März 2010 findet in Berlin das nächste <a href="http://politcamp.org/" target="_blank">PolitCamp</a> statt. In den ersten 48 Stunden (mit Start 22.06 um 10 Uhr) sind alle Tickets kostenlos unter: <a href="http://politcamp.org/teilnehmen/">http://politcamp.org/teilnehmen/</a> zu erhalten. Grundgedanke der nach dem Barcamp-Modell organisierten Veranstaltung ist es die Politik enger mit dem Web 2.0 zusammenzubringen sowie netzpolitische Themen überparteilich und konstruktiv zu diskutieren. Nach dem <a href="http://www.e-demokratie.org/veranstaltung/gedanken-wahrend-und-nach-dem-politcamp09/">Politcamp 09</a> sicher eine Reise wert.</p>

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