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	<title>E-Demokratie.org &#187; Potenziale</title>
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	<description>Beiträge zur elektronischen Demokratie und elektronischen Partizipation</description>
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		<title>Vom Nutzen der Partizipation oder Was sind 1 Million Facebook Freunde wert?</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Escher</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Potenziale]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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Dafür sind gute Blogger da &#8211; zum Denkanstöße geben: Ethan Zuckerman hat einen schönen Post auf seinem Blog veröffentlicht, in dem er sich darüber Gedanken macht, ob der derzeitige Fokus der meisten online Partizipationsprojekte (möglichst viele Unterstützer gewinnen, die wenig echte Anstrengung investieren müssen) tatsächlich irgendein Anliegen voranbringen kann. An verschiedenen Beispielen zeigt er, wie [...]]]></description>
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<p>Dafür sind gute Blogger da &#8211; zum Denkanstöße geben: <a href="http://www.ethanzuckerman.com/blog/2010/06/03/overcoming-apathy-through-participation-not-my-talk-at-personal-democracy-forum/">Ethan Zuckerman hat einen schönen Post auf seinem Blog veröffentlicht</a>, in dem er sich darüber Gedanken macht, ob der derzeitige Fokus der meisten online Partizipationsprojekte (möglichst viele Unterstützer gewinnen, die wenig echte Anstrengung investieren müssen) tatsächlich irgendein Anliegen voranbringen kann. An verschiedenen Beispielen zeigt er, wie irrelevant große Gruppen an Unterstützern auf sozialen Netzwerkseiten oder symbolische Solidaritätsakte online sein können, einen Punkt den in der letzten Zeit zum Beispiel <a href="http://www.e-demokratie.org/potenziale/demokratie-oder-diktatur-wozu-das-internet-gut-ist/">Evgeny Morozov ganz plakativ vertritt</a>.</p>
<p>In gewohnt verständlicher und unterhaltsamer Art setzt er sich im Kern mit dem Problem auseinander, ob Partizipation auch &#8220;zu einfach&#8221; sein kann und wieviel eine Online-Unterschrift wert ist im Vergleich mit einer Geldspende oder der aktiven Mitarbeit. Sein Fazit fällt recht versöhnlich aus: Eine große Menge an Unterstützern oder symbolischen Aktionen mit wenig Aufwand allein reichen nicht aus, aber sie können helfen, Aufmerksamkeit auf Probleme zu lenken. Absolut essentiell ist dann aber, dass es auch Leute gibt, die sich dann tatsächlich um das Problem kümmern, sprich Lobbyarbeit machen, Geld einsammeln, Kampagnen organisieren, etc. Daher der von mir vollständig unterstützte Vorschlag, dass man bei allen online Aktionen neben dem quasi kostenfreien &#8220;Ich bin auch dafür&#8221;-Button, auch konkretere Formen von aktiverer Beteiligung ermöglichen sollte (a la &#8220;Ich will mitarbeiten&#8221;, ich kann dies oder jenes tun), um diejenigen einzubinden, die sich stärker einsetzen wollen und damit letztlich die Bewegung insgesamt zu stärken.</p>

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		<title>Demokratie oder Diktatur &#8211; wozu das Internet gut ist</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Escher</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
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Auch auf einem Blog, der dem demokratischen Potential digitaler Medien positiv gestimmt ist, dürfen die kritischen Stimmen nicht fehlen. In diesem Sinne sei ein Hinweis auf den Artikel &#8220;How dictators watch us on the Web&#8221; von Evgeny Morozov gestattet, der gerade im britischen Prospect Magazine erschienen ist.
Morozov hat selbst einige Jahre in Osteuropa in Projekten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.prospectmagazine.co.uk/2009/11/how-dictators-watch-us-on-the-web/"><img class="alignleft" src="http://www.prospectmagazine.co.uk/wp-content/uploads/issue-cutouts/165.jpg" alt="" width="203" height="220" /></a>Auch auf einem Blog, der dem demokratischen Potential digitaler Medien positiv gestimmt ist, dürfen die kritischen Stimmen nicht fehlen. In diesem Sinne sei ein Hinweis auf den Artikel <a href="http://www.prospectmagazine.co.uk/2009/11/how-dictators-watch-us-on-the-web/"><em>&#8220;How dictators watch us on the Web&#8221;</em> von Evgeny Morozo</a>v gestattet, der gerade im britischen Prospect Magazine erschienen ist.</p>
<p>Morozov hat selbst einige Jahre in Osteuropa in Projekten gearbeitet, deren erklärtes Ziel es war, durch die Nutzung neuer Medien Demokratisierungsbemühungen zu unterstützen. Mittlerweile steht er diesen Projekten aber deutlich kritischer gegenüber, so warnt er z.B. davor, dass diese Technologien eben nicht nur von friedliebenden Demokraten genutzt werden und dass sie Diktaturen ganz neue Möglichkeiten der Repression und Überwachung an die Hand geben. Diese Argumente sind nicht unbedingt neu, aber trotzdem in dieser gut zusammengefassten Form mit prägnanten Beispielen sehr lesenswert, um dem Hype um digitale Demokratie ein wenig Bodenhaftung zurückzugeben.</p>
<p>Eine Kurzzusammenfassung des Artikels gibt es <a href="http://people.oii.ox.ac.uk/escher/2009/12/07/social-contract-for-authoritarian-regimes/">auf meinem anderen Blog</a>, Morozov&#8217;s Sicht auf die Dinge ist aber auch in einer Anhörung der Commission on Security and Cooperation in Europe in Washington DC zusammengefasst, die <a href="http://www.csce.gov/index.cfm?Fuseaction=Files.Download&amp;FileStore_id=1526">hier einzusehen </a>ist.</p>

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		<title>Suchmaschinenoptimierung (SEO) für elekronische Beteiligungsprojekte</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/so-sollte-es-sein/suchmaschinenoptimierung-seo-fur-elekronische-beteiligungsprojekte/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
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Beteiligungsprojekten im Internet wird gelegentlich unterstellt, dass sie eine oft nur eine sehr geringe Grundreichweite aufweisen und ein zu kleines Publikum erreichen. Ohne diese umstrittenen Thesen um die Relevanz von E-Partizipation jetzt weiter diskutieren zu wollen, will ich mit diesem Beitrag darauf aufmerksam machen, dass bei vielen Projekten der Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und damit wesentliche [...]]]></description>
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<div id="attachment_1015" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1015" title="Seo-blocks" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/11/Seo-blocks-150x150.gif" alt="Seo-blocks" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">SEO ist Vorraussetzung für qualifizierte Reichweite</p></div>
<p>Beteiligungsprojekten im Internet wird gelegentlich unterstellt, dass sie eine oft nur eine sehr geringe Grundreichweite aufweisen und ein zu kleines Publikum erreichen. Ohne diese umstrittenen Thesen um die Relevanz von E-Partizipation jetzt weiter diskutieren zu wollen, will ich mit diesem Beitrag darauf aufmerksam machen, dass bei vielen Projekten der Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO) und damit wesentliche Teile des Reichweitenanspruchs, der Möglichkeiten betroffene Menschen zu erreichen und das Projekt zum Erfolg zu führen außer Acht gelassen werden.</p>
<p>Suchmaschinen gehören heute für die meisten Webseiten zu einem der wichtigsten Traffic- und Besucherlieferanten. Bei einigen Portalen kommen über 60% der Benutzer von Google&amp;co. Da die wenigsten elektronischen Beteiligungsprojekte aber über ein so großes Marketingbudget verfügen, dass sie sich den Besucher bei Suchmaschinen einkaufen und auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LvutIWu4dvU" target="_blank">relevante Suchwörter und -phrasen buchen können (SEM)</a>, kommt also häufig nur der generische Traffic von Suchmaschinen in Frage. Dafür müssen aber ein paar Grundregeln eingehalten werden. Der Anspruch ein elektronisches Beteiligungsprojekt suchmaschinengerecht zu konzipieren und zu programieren sollte also mindestens einen ebenso großen Stellenwert haben wie Design und Usability.</p>
<p>Auch wenn sich Suchmaschinenoptimierung bei elektronischen Beteiligungsprojekten als schwierig herausstellt, da diese meist zeitlich-begrenzt sind, oft keine Seitenhistorie aufweisen können und auf einer vollständig neuen Domain zu finden sind, gibt es weitere Faktoren die direkten Einfluss auf die Positionierung in Suchmaschinen haben. Folgenden Punkte sind deshalb für eine Indizierung, ein gutes Ranking und damit mehr Besucher für ein Online-Beteiligungsprojekt <strong>zwingend</strong> erforderlich:</p>
<p><strong>1. Die eindeutige Vergabe von Title und Description für alle Seiten</strong><br />
Eine der grundlegensten Sachen, die oft keine Beachtung findet, ist die Vergabe von eindeutigen <a href="http://de.selfhtml.org/html/kopfdaten/titel.htm" target="_blank">Seitentiteln (Title-Tag)</a> und <a href="http://de.selfhtml.org/html/kopfdaten/meta.htm#beschreibung" target="_blank">Seitenbeschreibungen (Meta-Description)</a>. Der Seitentitel und die Beschreibung einer Seite innerhalb eines Projekts sollte immer nur einmal innerhalb einer Webseite auftachen, schließlich enthalten die einzelnen Seiten ja auch unterschiedlichen Inhalt. Im Optimalfall enthalten der Seitentitel und die Seitenbeschreibung das gewünschte Suchwort/-phrase, zu dem man gefunden werden soll. Darüber hinaus sollten diese Wörter/Wortgruppen auch in den Überschriften auf der einzelnen Seite auftauchen (siehe dazu auch <em>3. semantische Auszeichnung von Seiten</em>) Falls das nicht der Fall ist und der gleiche Inhalt auf mehreren Seiten mit mehreren URLs zu finden ist, gilt die Regel in Punkt <em>5. Vermeidung von Duplicated Content</em>.</p>
<p><strong>2. interne Verlinkung</strong><br />
Neben externen Links auf die eigene Seite, ist die interne Verlinkung ein essentieller Rankingfaktor für Suchmaschinen. Da es bei dem Start von Beteiligunsprojekten keine oder kaum externe Verlinkungen gibt, ist die interne Verlinkung eine wichtige Möglichkeit für Suchmaschinen, die Seite zu &#8220;verstehen&#8221; und zu indizieren. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brotkr%C3%BCmelnavigation" target="_blank">Breadcrumbs</a> und die Querverlinkung direkt aus den Inhalten innerhalb eines Projekts sind eine gute Möglichkeit der Suchmaschine alle Inhalte der Seite einfach zur Verfügung zustellen und sollten unbedingt integriert werden.</p>
<p><strong>3. semantische Auszeichnung von Seiten</strong><br />
Bei der Umsetzung von Designvorschlägen werden häufig sehr viele &#8220;<a href="http://de.selfhtml.org/html/text/ueberschriften.htm" target="_blank">Überschriften</a>&#8220;, sogenannte Headings (h1, h2 usw.) verwendet. Da diese &#8220;Headings&#8221; einfach zu definieren und zu formatieren sind, werden sie zur Designstrukturierung verwendet obwohl ihr ursprüngliche Funktion sich (auch für Suchmaschinen) eher auf die Textstrukturierung bezieht. Das führt dazu, das es Seiten gibt die diese Elemente willkürlich und übermäßig einsetzen. Das ist für Suchmaschinen ein Problem, da diese anhand dieser &#8220;Überschriften&#8221; versuchen dem Inhalt einer Seite ein Thema zuzuordnen. Im Optimalfall sollte pro Seite nur ein h1 und ein h2 vergeben werden. Ausserdem sollten sich in diesen Überschriftendie relevantesten Wörter tummeln, für die jeweilige Seite gefunden werden soll.</p>
<p><strong>4. Content is King &#8211; möglichst früh Inhalte aufbauen</strong></p>
<p>In mehreren Absätzen bin ich nun darauf eingagangen, wie wichtig der Inhalt für Suchmaschinenoptimierung ist. Elektronische Betteiligungsprojekte erweisen sich dabei insofern als Sonderfall, als dass sie meist zeitlich oder thematisch stark begrenzt sind. Zudem kranken die meisten Beteiligungsprojekte daran, dass sie oft erst direkt oder kurz vor oder direkt mit der tatsächlichen Beteiligungphase über die URL erreichbar sind und davor auf der Domain kein Inhalt hinterlegt wird. Da Suchmaschinenen aber tagtäglich Unmengen von Seiten und Daten verabreiten müssen, kann es sein, dass eine neue Seite erst nach einiger Zeit indiziert und gerankt wird. Deshalb sollte man als Betreiber (wmgl.) frühestmöglich mit dem Aufbau von Content beginnen und die Seite zur Indizierung freischalten. Dafür sollte man in Betracht ziehen, so schnell wie möglich nach der Entscheidung für die Umsetzung eines Beteiligungsprojekts die Seite mit Inhalt zu füllen. Falls es noch an konkretem Inhalt fehlt, kann ein Projektblog, der das Projekt in seinen Umsetzungsphasen begleitet und  dokumentiert, als Contentgenerator und Anlaufpunkt für Suchmaschinen und Nutzer dienen.</p>
<p><strong>5. Die Erstellung von Sitemaps und das Anlegen von Webmaster-Accounts bei Suchmaschinen</strong><br />
Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sitemaps" target="_blank">Sitemap</a> ist ein Dokument, in dem alle Pfade zu alle vorhandenen Dokumente einer Webseite aufgelistet sind &#8211; eine Art Inhaltsverzeichnis einer Webseite. Dieses Dokument obliegt in seiner Struktur gewissen Richtlinien und ermöglicht es dem Seitenbetreiber die Suchmaschinen über alle Seiten eines Projekts zu informieren. Da der Marktanteil der Suchmaschinen in Deutschland eine eindeutige Sprache spricht, ist dafür erstmal ein <a href="https://www.google.com/webmasters/sitemaps" target="_blank">GoogleWebmaster-Account</a> besonders wichtig. Hier (und in der robots.txt) kann man die Sitemap an Google übermitteln. Auch Microsofts Bing und Yahoo sollten nicht vernachlässigt werden. Beide bieten ähnliche Dienste an (<a href="http://www.bing.com/webmaster" target="_blank">Bing &#8211; Webmaster Center</a> und <a href="https://siteexplorer.search.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo! Site Explorer</a>).</p>
<p><strong>6. Vermeidung von Duplicated Content (doppelten Inhalten)</strong><br />
Suchmaschinen sehen es nicht so gern, wenn sich hinter unterschiedlichen URLs ein und der gleiche Inhalt verbirgt. Deshalb ist es wichtig, dass man bei der Konzeption und bei der technischen Umsetzung darauf achtet, dass alle Seiten nur unter einer URL zu erreichen sind. Beispiel: Wenn der Beschreibungstext eines Beteiligungsprojekts unter der URL http://www.beteiligung.de/beschreibung und unter der URL http://www.beteiligung.de/beschreibung?seite=1 für Suchmaschinen zugänglich ist, wird die Suchmaschine beide Seiten indizieren und meistens beide schlechter positionieren als wenn es die Seite nur einmal gegeben hätte. Um das zu vermeiden gibt es mehrere Möglichkeiten: 1. Die Seite über die <a href="http://de.selfhtml.org/diverses/robots.htm" target="_blank">robots.txt aussperren</a>; 2. Die zweite Seite mit einem <a href="http://de.selfhtml.org/html/kopfdaten/meta.htm#robots" target="_blank">&#8220;noIndex&#8221;-Befehl</a> versehen 3. einen <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2009/02/specify-your-canonical.html" target="_blank">Canonical-Tag setzen</a>, der den Suchmaschinen mitteilt, welche von beiden Seiten die richtige (wichtige) ist; 4. Über eine Funktion in den GoogleWebmasterTools (gilt bisher nur für Google) bestimmte <a href="http://www.internetkapitaene.de/2009/09/17/neues-tool-bei-den-google-webmaster-tools-unliebsame-parameter-in-der-url-unterdrucken/" target="_blank">Parameter aussperren</a>. Die Möglichkeit der Aussperrung von Suchmaschinen sollte auch für sensible Bereiche, wie das Backend oder private Daten, auf der Seite in Betracht gezogen werden. Bei all diesen Funktionen sollte man aber unbedingt mit Bedacht vorgehen, da man seine Seite mit diesen Möglichkeiten auch versehentlich komplett für Suchmaschinen unzugänglich machen kann.</p>
<p>Wenn man diese fünf Punkte konsequent beachtet und dizipliniert einhält, steht einer guten Indizierung und Positionieren des Beteiligungsprojekts in Suchmaschinen grundsätzlich erstmal nichts im Wege. Darüber hinaus gibt es viele weitere Möglichkeiten seine Seite für Suchmaschinen und damit für Nutzer lukrativer zu machen. Da aber alle Projekte technisch, konzeptionell und inhaltlich anders sind, muss im Einzelfall entschieden werden, welche weiteren Stellschrauben zu einem besseren Ranking führen können. Weitere gute Tipps und Grundlagen für eine gute Indizierung durch Google findet man in einer Anleitung von Google selbst: <a href="http://www.google.co.uk/intl/en/adtoolkit/pdfs/products/search_engine_optimisation.pdf" target="_blank">Google&#8217;s Search Engine Optimization Starter Guide (PDF, english)</a>.</p>
<p>Für die Suche nach geeigneten Begriffen für die Auszeichnung von Seitentitel und Beschreibung eignen sich folgende Tools:<br />
- <a href="http://www.google.com/insights/search/" target="_blank">Google Insights for Search</a><br />
- <a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/wort-des-tages/" target="_blank">Wörter des Tages beim beim Wortschatz-Portal der Uni Leipzig</a><br />
- das Firefox-Plugin <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/9943" target="_blank">&#8220;Search Cloudlet&#8221;</a><br />
So kann man schon im Vorhinein Begriffe und mögliche Suchphrasen identifizieren und relevanten Content um das Beteiligungsprojekt veröffentlichen, der Besucher auf die Seite lockt.</p>
<p>Demnächst gehe ich zwei weiteren Beiträgen zur Reichweitenoptimierung auf die Themen &#8220;<a href="http://www.e-demokratie.org/so-sollte-es-sein/reichweitenoptimierung-teil-2-linkaufbau-links-links-links/">externe Verlinkung</a>&#8221; und die Möglichkeiten von &#8220;Social Media Optimization&#8221; für elektronische Beteiligungsprojekte ein. Beide Themen haben auch einen direkten oder indirekten Einfluss auf die Positionierung und Indexierung bei Suchmaschinen und sollten deshalb eng mit den oben genannten Punkten verknüpft werden.</p>

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		<title>Apps for America 2 &amp; data.gov</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 16:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Potenziale]]></category>
		<category><![CDATA[So sollte es sein]]></category>
		<category><![CDATA[data.gov]]></category>
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 Nachdem die Sunlight Foundation erst kürzlich in einem Wettbewerb nach Web-Applikationen gesucht hatte (Apps for America 1), die das Handeln der amerikanischen Regierung im Internet visualisieren und transparenter machen sollen, startete die Stiftung just eine Fortsetzung des Contests:
Apps for America 2 is a special contest we&#8217;re putting on this year to celebrate the release [...]]]></description>
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<p><div id="attachment_482" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/05/screen-capture-10.png" rel="lightbox[456]"><img class="size-medium wp-image-482" title="Sunlight's Apps for America 2 - the data.gov challenge" src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/05/screen-capture-10-300x106.png" alt="Sunlight's Apps for America 2 - the data.gov challenge" width="300" height="106" /></a><p class="wp-caption-text">Sunlight&#39;s Apps for America 2 - the data.gov challenge</p></div> Nachdem die <a href="http://www.sunlightfoundation.com" target="_blank">Sunlight Foundation</a> erst kürzlich in einem Wettbewerb nach Web-Applikationen gesucht hatte (<a href="http://www.e-demokratie.org/gedanken/apps-for-america-auch-deutschland-braucht-ein-forderprogramm-fur-e-partizipation/" target="_blank">Apps for America 1</a>), die das Handeln der amerikanischen Regierung im Internet visualisieren und transparenter machen sollen, startete die Stiftung just eine Fortsetzung des Contests:</p>
<blockquote><p>Apps for America 2 is a special contest we&#8217;re putting on this year to celebrate the release of Data.gov!</p></blockquote>
<p><em>Quelle: </em><a href="http://www.sunlightlabs.com/contests/appsforamerica2/" target="_blank">sunlightlabs.com/contests/appsforamerica2</a></p>
<p>Grundlage für diesen Wettbewerb ist die neue Plattform der US-Regierung <a href="http://www.data.gov">Data.gov</a>, die auf Initiative des <a href="http://www.whitehouse.gov/open/" target="_blank">Open Government Programms</a> von Präsident Obama in diesen Tagen <a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/05/22/datagov-unlocking-the-federal-filing-cabinets/" target="_blank">startete</a>. Für &#8220;Apps for America 2&#8243; will Sunlight, in Zusammenarbeit mit Google, O&#8217;Reilly Media und TechWeb, Programmierer ermuntern, innovative Wege für die Nutzung der neuen Plattform aufzuzeigen. Dafür stehen rund 25.000$ Preisgeld zur Verfügung.</p>
<p><div id="attachment_458" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/05/screen-capture-9.png" rel="lightbox[456]"><img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/05/screen-capture-9-300x259.png" alt="Data.gov die Schnittstelle zu US-Regierungsinformationen" title="Data.gov die Schnittstelle zu US-Regierungsinformationen" width="300" height="259" class="alignright size-medium wp-image-458" /></a><p class="wp-caption-text">Data.gov - Plattform für Transparenz</p></div><strong>Was ist Data.gov?</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu <a href="http://www.USA.gov" target="_blank">USA.gov</a>, das offizielle Webportal der US-Regierung, ist Data.gov nicht direkt als Informationsquelle für den Bürger gedacht. Die Plattform ermöglicht erstmal &#8220;nur&#8221; die standardisierte Ausgabe von Regierungsinformationen, Protokollen und Datenbanken über Schnittstellensprachen/<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metasprache" target="_blank">Metasprachen</a> wie RSS, XML, KML oder rohem Text. Über diese allgemeinen Schnittstellen, können findige Programmierer die Informationen aggregieren und je nach Lust und Laune weiterverarbeiten. Das ermöglicht zum Beispiel die Visualisierung von komplexen Informationen über alle Endgeräte und quer durch das Internet. Sobald der Datenbestand zunimmt, könnte sich die Plattform zu einem integralen Bestandteil für die Transparenzbestrebungen der US-Regierung entwickeln und ein gutes Vorbild für andere Nationen darstellen.</p>
<p>Das Konzept von data.gov ähnelt dem der <a href="http://www.louisdb.org" target="_blank">LouisDB</a> von Sunlight (Library Of Unified Information Sources). Diese indiziert täglich die öffentlich zugänglichen Dokumente und Kongress-Protokolle der US-Regierung und bereitet die Inhalte einheitlich zur standardisierten Ausgabe auf. Eine Beispielanwendung für die LouisDB ist das Projekt <a href="http://www.capitalwords.org" target="_blank">capitalwords.org</a>, das die Protokolle des Senats nach den am häufigsten genannten Wörtern durchsucht und diese ausgiebt. Der entscheide Unterschied zu Data.gov liegt jedoch bei der Datenbeschaffung: Während die LouisDB es sich zur Aufgabe gemacht hat selbst die Informationen aus bestehenden Regierungswebseiten auszulesen, wird Data.gov direkt von Regierungsorganisationen befüllt.</p>
<p>Erklärvideo des Federal government’s chief information officor (CIO) Vivek Kundra zu Data.gov:<br />
<object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/fuIlrzqRikk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fuIlrzqRikk&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
Weiterführende Informationen zu Data.gov auch auf <a href="http://www.whitehouse.gov/open/innovations/Data/">whitehouse.gov</a></p>
<p><strong>Warum Data.gov? Warum Transparenz? </strong></p>
<p>Der Vorteil für beide Seiten, Regierung und Bürger, liegt klar auf der Hand:<br />
Wenn non-sensitive Regierungsinformationen über standardisierte Formate verfügbar gemacht werden, können Sie von jedermann analysiert und weiterverarbeitet werden. Die dadurch geschaffene Transparenz spielt eine essenzielle Rolle für eine nachhaltige politische Entscheidungsfindung. Sie ermöglicht Regierten und Regierung einfach und kostengünstig Informationen weiterzuverarbeiten und zu verbreiten.<br />
Diese Transparenz erhöht im besten Fall den Druck auf die Entscheidungsträger, auch schwierige, aber notwendige politische und operative Entscheidungen zu treffen und nicht auf die lange Bank zu schieben oder gar gänzlich zu vermeiden. Darüber hinaus ermöglicht Transparenz die Veröffentlichung von Verschwendung, Betrug, Missbrauch und Misswirtschaft und ist treibender Faktor für Entwicklung und Fortschritt in modernen demokratischen System. <a href="http://www.e-demokratie.org/elektronische-beteiligungsformen/#e-transparenz">Mehr zum Thema E-Transparenz &#8230;</a></p>

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		<title>Mitarbeit an den Empfehlungen des Rats der europäischen Union zum Thema eDemocracy</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/so-sollte-es-sein/mitarbeit-an-empfehlungen-des-rats-der-europaischen-union-zum-thema-edemocracy/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 12:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Potenziale]]></category>
		<category><![CDATA[So sollte es sein]]></category>

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		<description><![CDATA[
The Council of Europe is finalising a rather important document meant to become a policy recommendation to its member states on eDemocracy.
The Draft Recommendation is being compiled and prepared by a group of experts and country representatives participating at the Council of Europe Ad’Hoc eDemocracy Committee (CAHDE).
During the last discussion of this Committee (in Madrid, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<blockquote><p>The Council of Europe is finalising a rather important document meant to become a policy recommendation to its member states on eDemocracy.</p>
<p>The Draft Recommendation is being compiled and prepared by a group of experts and country representatives participating at the Council of Europe Ad’Hoc eDemocracy Committee (CAHDE).</p>
<p>During the last discussion of this Committee (in Madrid, during the Forum for the Future of Democracy, 15-17/10/2008) it was decided that the document should be diffused to all eDemocracy related Networks to get feed back and comments.</p>
<p>I have created a blog with inline comments enabled so that you can react on specific parts of the document. All you need to do is highlight the part of the text you want to comment on and you can add a comment.</p>
<p>It is one of these rare opportunities we have to really influence policy, moreover on a domain that is presumably of interest to all of you.</p>
<p>Thank you for your contributions.</p>
<p>Regards<br />
Christoforos Korakas</p></blockquote>
<p>Mehr unter: <a href=" http://ict4democracy.blogspot.com/"> http://ict4democracy.blogspot.com/</a><br />
[via <a href="http://pep-net.eu/wordpress/?p=201" target="_blank">pep-net.eu</a>]</p>
<p>Mehr über Christoforos Korakas, der heute für die Europäische Union in Brüssel arbeitet (das Video wurde auf dem <a href="http://berlininaugust.politik-digital.de" target="_blank">e-democracy summit 2008 &#8211; Berlin in August</a> im Jahr 2007 aufgenommen):<br />
<script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/Yigj3k8/300x225"></script></p>

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		</item>
		<item>
		<title>eDemocracy Links des Tages</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/potenziale/3x1-lesenswerter-link/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/potenziale/3x1-lesenswerter-link/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 11:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Potenziale]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das eGovBlog interviewt Eric Legale,  Organisator des World e-Democracy Forums.
ZDF visualisiert Bundestags-Abstimmungen mit dem Parlameter. [via netzpolitik.org]
Candi Harrison, ehemalige US-Regierungsmitarbeiterin, hat ein paar gute und lesenswerte Vorschläge zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Regierung und Bürger. 


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.egovnews.org/?p=4288" target="_blank">Das eGovBlog interviewt Eric Legale,  Organisator des World e-Democracy Forums.</a></p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/584336?inPopup=true">ZDF visualisiert Bundestags-Abstimmungen mit dem Parlameter.</a> [via <a href="http://www.netzpolitik.org" target="_blank">netzpolitik.org</a>]</p>
<p><a href="http://candioncontent.blogspot.com/2008/01/whats-missing-from-e-gov-mandate-to.html" target="_blank">Candi Harrison, ehemalige US-Regierungsmitarbeiterin, hat ein paar gute und lesenswerte Vorschläge zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Regierung und Bürger.</a> </p>

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		<title>Britisches Weißbuch zum Thema Bürgerengagement</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/potenziale/britisches-weisbuch-zum-thema-burgerengagement/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/potenziale/britisches-weisbuch-zum-thema-burgerengagement/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 15:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Potenziale]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerengagement]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die britische Regierung hat heute das Weißbuch mit dem Titel: &#8220;Communities in control: real people, real power&#8221; (PDF &#8211; 1,72 MB) veröffentlicht. In dem online verfügbaren 157-seitigen Dokument werden Vorschläge und Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Bürger stärker in politische Entscheidungsprozesse eingebunden werden können und Bürgerengagement grundsätzlich gestärkt wird. Laut dem Dokument zählen dazu explizit auch [...]]]></description>
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<p>Die britische Regierung hat heute das Weißbuch mit dem Titel: &#8220;<a href="http://www.communities.gov.uk/documents/communities/pdf/886045.pdf">Communities in control: real people, real power</a>&#8221; (PDF &#8211; 1,72 MB) veröffentlicht. In dem online verfügbaren 157-seitigen Dokument werden Vorschläge und Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Bürger stärker in politische Entscheidungsprozesse eingebunden werden können und Bürgerengagement grundsätzlich gestärkt wird. Laut dem Dokument zählen dazu explizit auch Petitionen und Bürgerhaushalte. So sollen z.B. Bürgerhaushalte bis 2012 überall zum Einsatz kommen.</p>
<blockquote><p>Citizens should have a greater say in how local budgets are spent. Participatory budgeting – where citizens help to set local priorities for spending – is already operating in 22 local authorities. We want to encourage every local authority to use such schemes in some form by 2012.</p></blockquote>

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		<item>
		<title>10 Gründe für E-Partizipation (im politischen Umfeld)</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/potenziale/10-grunde-fur-e-partizipation/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/potenziale/10-grunde-fur-e-partizipation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 16:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Potenziale]]></category>

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		<description><![CDATA[
1. E-Partizipation schlägt die Brücke zwischen direkter und repräsentativer Demokratie, die in Deutschland bisher nur selten genutzt wird.
2. E-Partizipation erlaubt den Bürgerinnen und Bürger die zeit- und örtlich ungebundene demokratische Mitwirkung an der politischen Entscheidungen.
3. E-Partizipation ermöglicht eine aktivere Gestaltung des Staat von unten und innen heraus.
4. E-Partizipation ist eine Möglichkeit die Beteiligung des Souveräns [...]]]></description>
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<p><strong>1.</strong> E-Partizipation schlägt die Brücke zwischen direkter und repräsentativer Demokratie, die in Deutschland bisher nur selten genutzt wird.<br />
<strong>2.</strong> E-Partizipation erlaubt den Bürgerinnen und Bürger die zeit- und örtlich ungebundene demokratische Mitwirkung an der politischen Entscheidungen.<br />
<strong>3.</strong> E-Partizipation ermöglicht eine aktivere Gestaltung des Staat von unten und innen heraus.<br />
<strong>4.</strong> E-Partizipation ist eine Möglichkeit die Beteiligung des Souveräns auch während einer Legislaturperiode zu gewähleisten.<br />
<strong>5.</strong> E-Partizipation ermöglicht das Konzept der Bürgerschaft als ständigen Leistungsverstärker in dem &#8220;Dienstleistungsunternehmen&#8221; Staat/Land/Kommune.<br />
<strong>6.</strong> E-Partizipation dient als bisher kaum genutzte Konsulationsquelle im politischen Entscheidungsfindungsprozess.<br />
<strong>7.</strong> E-Partizipation bietet die Möglichkeit durch das Internet (und anderen elektronischen Medien) neben der (klassischen) Bürgerbeteiligung mehr Transparenz in politische Entscheidungsprozesse zu bringen.<br />
<strong>8.</strong> E-Partizipation befähigt die Regierung mit seinen Bürgern (Auftragsgebern) direkt in Kontakt zu treten.<br />
<strong>9.</strong> E-Partizipation ermöglicht durch die Kombination von Information, Konsultation und Partizipation eine Verbesserung der Möglichkeiten von (Bürger)Beteiligung am (politischen) Meinungsbildung- und Entscheidungsfindungsprozessen.<br />
<strong>10.</strong> E-Partizipation fördert das Verständnis des Bürgers für die Wichtigkeit von politischen Reformen und Veränderungen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen rund um das Thema <a href="http://www.e-demokratie.org/was-ist-e-partizipation/" title="E-Partizipation">E-Partizipation auf e-demokratie.org</a>.</strong></p>

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