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	<title>E-Demokratie.org &#187; Links</title>
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	<description>Beiträge zur elektronischen Demokratie und elektronischen Partizipation</description>
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		<title>E-Demokratie Linktipps für Januar 2010</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/links/e-democracy-linktipps-fur-januar-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[E-Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[OpenGovernment]]></category>

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		<description><![CDATA[
Andrea Di Maio thematisiert in zwei Beiträgen für Gartner (IT-Marktforscher) die strukturelle Aufbereitung und den Unterschied von Kollaboraition und Partizipation:
1. &#8220;What’s the Difference Between Participation and Collaboration and How Do I Comply with the Open Government Directive?&#8221;
2. &#8220;Can We Categorize Participation and Collaboration?&#8221;
&#8212;&#8212;
Bloggende kanadische Beamte gucken in die Zukunft und zeichnen Ideen auf, wie social [...]]]></description>
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<p>Andrea Di Maio thematisiert in zwei Beiträgen für Gartner (IT-Marktforscher) die strukturelle Aufbereitung und den Unterschied von Kollaboraition und Partizipation:<br />
1. &#8220;<a href="http://blogs.gartner.com/andrea_dimaio/2010/01/17/whats-the-difference-between-participation-and-collaboration-and-how-do-i-comply-with-the-open-government-directive/">What’s the Difference Between Participation and Collaboration and How Do I Comply with the Open Government Directive?</a>&#8221;<br />
2. &#8220;<a href="http://blogs.gartner.com/andrea_dimaio/2010/01/20/different-types-of-participation-and-collaboration/" target="_blank">Can We Categorize Participation and Collaboration?</a>&#8221;<br />
&#8212;&#8212;<br />
Bloggende kanadische Beamte <a href="http://www.cpsrenewal.ca/2010/01/column-when-social-location-sharing.html" target="_blank">gucken in die Zukunft und zeichnen Ideen auf</a>, wie social location sharing mit Regierungsaufgaben zusammenpasst.<br />
&#8212;&#8212;<br />
Sebastian Dörfler <a href="http://www.politik-digital.de/die-neuen-netzpolitiker-im-bundestag" target="_blank">stellt auf politik-digital.de die neuen Netzpolitiker im Bundestag vor</a>. Ein gutes Fazit findet sich in den Kommentaren: &#8220;Keiner von den Kandidaten der sich neu in das Netzleben einarbeitenden Politikern hat visionäre Kraft.&#8221;<br />
&#8212;&#8212;</p>
<blockquote><p>2020 ist der Mensch integrierter, selbstbestimmter und aktiver Teil unserer Gesellschaft, die möglicherweise in der Lage ist, 2030 den Staat durch eine völlig neue Verwaltungsform abzulösen.</p></blockquote>
<p> In einem <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1344488/Der-Staat-koennte-2030-abgeloest-werden.html" target="_blank">Gastbeitrag für das Hamburger Abendblatt</a>, wirft Christine Ebeling einen sehr positiv geprägten Blick in die Rolle des Bürgers in den nächsten Jahrzehnten.<br />
&#8212;&#8212;<br />
Der Guardian hat sich kein geringeres Ziel gesetzt als ueber das Internet verfügbaren Informationen über Regierungshandeln zu aggregieren und durchsuchbar zu machen. Bisher lassen sich mit <a href="http://www.guardian.co.uk/world-government-data" target="_blank">World Government Data</a> Regierungsinformationen der Staaten Australien, Neuseeland, Großbritanien und der Vereinigten Staaten durchsuchen. Die Plattform greift dabei auf Schnittstellen zurueck, die im Rahmen der nationalen OpenGovernment-Initiativen der genannten Laender auf den Portalen zur Verfuegung stehen. Weitere Informationen findet man im <a href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2010/jan/07/government-data-world" target="_blank">DataBlog des Guardians</a>.</p>

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		<title>Sammelsurium: Technikfolgenabschätzung zu E-Petitionen, Bürgerforum 2009, Trupoli am Ende?</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/studien/sammelsurium-technikfolgenabschatzung-zu-e-petitionen-burgerforum-2009-trupoli-am-ende/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/studien/sammelsurium-technikfolgenabschatzung-zu-e-petitionen-burgerforum-2009-trupoli-am-ende/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 10:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgefasst]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[Trupoli]]></category>

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TA zu E-Petitionen im Bundestag
Kai Biermann hat sich den ernüchternde Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung  zum Thema &#8220;Öffentliche elektronische Petitionen und bürgerschaftliche Teilhabe&#8221; (PDF, 1,4 Mb) genauer angeschaut und auf ZEIT ONLINE einen Text zu E-Petitionen in Deutschland veröffentlicht. Zitat:
Im Einzelnen klingen die Ergebnisse trübe: Nicht einmal zwei Prozent aller Petitionen, [...]]]></description>
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<p><strong>TA zu E-Petitionen im Bundestag</strong><br />
Kai Biermann hat sich den ernüchternde Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung  zum Thema &#8220;Öffentliche elektronische Petitionen und bürgerschaftliche Teilhabe&#8221; (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/125/1612509.pdf">PDF, 1,4 Mb</a>) genauer angeschaut und auf ZEIT ONLINE einen Text zu <a href="http://www.zeit.de/online/2009/22/epetition-bundestag" target="_blank">E-Petitionen in Deutschland</a> veröffentlicht. Zitat:</p>
<blockquote><p>Im Einzelnen klingen die Ergebnisse trübe: Nicht einmal zwei Prozent aller Petitionen, die beim Bundestag eingehen, werden derzeit im Internet veröffentlicht. Es bleibe auch offen, &#8220;ob der Deutsche Bundestag diesen Weg zu mehr Transparenz und Öffentlichkeit weitergehen will&#8221;<br />
&#8230; und &#8230;<br />
Die technische Beurteilung fällt ebenfalls nicht sehr gut aus. Es gebe einen hohen &#8220;Fortentwicklungs- und Anpassungsbedarf&#8221;, wenn es den Bedürfnissen des Bundestages gerecht werden soll, heißt es als Fazit.</p></blockquote>
<p>Dem (ganzen) Text bleibt nichts mehr hinzuzufügen, ausser vielleicht ein Verweis auf die <a href="http://www.e-demokratie.org/tag/bundestag/">Sammlung der hiesigen Kritik zum elektronischen Petitionssystem des Bundestages</a>.<br />
<em>Disclaimer:</em> Ich arbeite bei ZEIT ONLINE.<br />
&#8212;<br />
<strong>Bürgerforum Europa 2009</strong><br />
Im letzten Jahr haben rund 350 Teilnehmer on- sowie offline am <a href="http://www.e-demokratie.org/in-eigener-sache/ruckblick-2008-teil-1/">Bürgerforum 2008</a> (siehe Jahresrückblick 2008 &#8211; Februar) teilgenommen, über die soziale Marktwirtschaft diskutiert und ihr Bild zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft gemalt. Die Initiatoren, die Bertelsmann Stiftung und die Heinz Nixdorf Stiftung, wollten damit einen Beitrag zur Aktivierung von Bürgern leisten und bedienten sich dabei neuer Techniken für die Austragung solcher Diskussionen im Internet. Ende 2008/Anfang 2009 startete darauf die Fortsetzung des Projekts: das BürgerForum Europa. Nun wollen/sollen die Mitglieder des Forums ihr selbst verfasstes „<a href="http://www.buergerforum2009.de/discoursemachine.php?id_viewback=7&#038;menucontext=&#038;page=detail_extern&#038;id_item=19873">BürgerProgramm Europa</a>“ in Europa bekanntmachen. Im Vorhinein zu den anstehnden Europawahlen ist eines der wichtigsten Ergebnisse des Programms: Geht wählen! Mehr Informationen in meinem Beitrag im <a href="http://www.e-politik.de/blog/13052009/Buergerforum-2009-Waehlen-gehen!.html" target="_blank">Blog von /e-politik.de/</a> und im Erklärvideo auf <a href="http://www.buergerforum2009.de/discoursemachine.php?id_viewback=7&#038;menucontext=&#038;page=detail_extern&#038;id_item=19947">buergerforum2009.de</a>.<br />
&#8212;<br />
<strong>Trupoli am Ende?</strong><br />
Der Informationsdienst Polixea, der erst im Juli 2008 mit Trupoli fusionierte, ist jetzt (schon) offline. Trupoli war damals mit <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/236/was-macht-eigentlich-…-trupoli">viel Tamtam</a> an den Start gegangen um Politik im Netz zur revolutionieren und &#8220;um das führende unabhängige Politikportal in Deutschland&#8221; zu schaffen. Grund für die Schließung von Polixea scheinen Finanzierungsprobleme zu sein. Wie es mit Trupoli weitergeht, bleibt abzuwarten &#8211; laut <a href="http://www.politik-digital.de/polixea-offline-was-wird-aus-trupoli">politik-digital.de</a> hat ein <a href="http://www.trupoli.com/de/info/team">Teil des Gründungsteams</a> (Zeilhofer, Leistner, Zumpe) Trupoli (das sinkende Schiff?) jedenfalls schon verlassen. </p>

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		</item>
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		<title>Linktipp: cc:eGov &#8211; Organisational change for citizen-centric eGovernment</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/ideen/linktipp-ccegov-organisational-change-for-citizen-centric-egovernment/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/ideen/linktipp-ccegov-organisational-change-for-citizen-centric-egovernment/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 12:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[citizen-centric eGovernment]]></category>

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Schon vor einiger Zeit bin ich (eher durch Zufall) auf die Seite von cc:eGov &#8211; Organisational change for citizen-centric eGovernment gestoßen. Seit Juni 2006 widmet sich das Projekt (unterstützt durch die Europäische Kommission &#8211; DG Information Society and Media) dem Thema Bürgerorientiertes E-Government (citizen-centric eGovernment). Ursprüngliches Ziel der Initiatoren war die Erstellung eines &#8220;Handbook&#8217;s for [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/07/ccegov.jpg" alt="" title="ccegov" width="200" height="145" class="size-full wp-image-84" align="right"/>Schon vor einiger Zeit bin ich (eher durch Zufall) auf die Seite von <a href="http://www.ccegov.eu/index.asp" target="_blank">cc:eGov &#8211; Organisational change for citizen-centric eGovernment</a> gestoßen. Seit Juni 2006 widmet sich das Projekt (unterstützt durch die Europäische Kommission &#8211; DG Information Society and Media) dem Thema <strong>Bürgerorientiertes E-Government</strong> (citizen-centric eGovernment). Ursprüngliches Ziel der Initiatoren war die Erstellung eines &#8220;<a href="http://www.ccegov.eu/downloads/Handbook_Final_031207.pdf" target="_blank">Handbook&#8217;s for Citizen-centric eGovernment</a>&#8221; (PDF, 416 Kb), das bereits im Dezember 2007 veröffentlicht wurde. Auf der Webseite findet man allerdings auch weitere interessante Beiträge und Erklärungen rund um das Thema E-Government. Darüber hinaus bieten die öffentlich-zugänglichen &#8220;<a href="http://www.ccegov.eu/?Page=ThinkPapers" target="_blank">Think Papers</a>&#8221; hervorragende Ansätze zu gutem E-Government. Auch wenn nach der Veröffentlichung des Handbuchs die Seite kaum noch aktualisiert wurde, stellt sie eine großartige Quelle für Informationen mit einem modernen und bürgerorientierten Ansatz von E-Government dar. Jeder der sich für E-Democracy und E-Government interessiert, sollte zumindest mal einen Blick auf die Seite geworfen haben.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Sammelsurium: Ver.di bloggt für &#8220;demokratisches eGovernment&#8221;, EU eParticipation Call for Proposals 2008, Beispiel für ein EU-gefördertes Projekt: IDEAL-EU</title>
		<link>http://www.e-demokratie.org/e-partizipation/sammelsurium-verdi-bloggt-fur-demokratisches-egovernment-eu-eparticipation-call-for-proposals-2008-beispiel-fur-ein-eu-gefordertes-projekt-ideal-eu/</link>
		<comments>http://www.e-demokratie.org/e-partizipation/sammelsurium-verdi-bloggt-fur-demokratisches-egovernment-eu-eparticipation-call-for-proposals-2008-beispiel-fur-ein-eu-gefordertes-projekt-ideal-eu/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 23:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Heise</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Government]]></category>
		<category><![CDATA[E-Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[IDEAL]]></category>
		<category><![CDATA[Ver.di]]></category>

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Schon vor ein paar Tagen bin ich auf governet.de &#8211; das &#8220;Forum für demokratisches eGovernment&#8221; &#8211; von ver.di gestoßen. Thematisch geht es in dem &#8220;Forum&#8221; grob um eGovernment und Datenschutz. Ich bin mir nicht sicher wie lange die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft diese Webseite schon in der aktuellen Form betreibt, aber die Blogeinträge gehen bis auf den [...]]]></description>
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<p>Schon vor ein paar Tagen bin ich auf <a href="http://www.governet.de">governet.de</a> &#8211; das <strong>&#8220;Forum für demokratisches eGovernment&#8221; &#8211; von ver.di</strong> gestoßen. Thematisch geht es in dem &#8220;Forum&#8221; grob um eGovernment und Datenschutz. Ich bin mir nicht sicher wie lange die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft diese Webseite schon in der aktuellen Form betreibt, aber die Blogeinträge gehen bis auf den 11. Mai 2004 zurück &#8211; ein beachtlicher Zeitraum. Neben den regelmäßig aktualisiertes Blogeinträgen  stellen ein <a href="http://www.governet.de/1/viewentry/1125" target="_blank">10 Punkte Papier für ein öffentliches und demokratisches eGovernment</a>, eine kurze <a href="http://www.governet.de/1/viewentry/1117" target="_blank">Einführung in eGovernment (eher in die Seite governet.de)</a>, eine sonderbare &#8220;<a href="http://www.governet.de/1/viewentry/1118" target="_blank">Definition der Begriffe</a>&#8221; und eine etwas in die Jahre gekommene <a href="http://www.governet.de/8/viewentry/1158" target="_blank">Linkliste</a> den &#8220;Mehrwert&#8221; der Seite dar. Mindestens einen Besuch ist governet.de dennoch Wert.<br />
<strong>&#8212;&#8212;</strong><br />
<img src="http://www.e-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/06/screen-capture-2.jpg" alt="" title="screen-capture-2" width="500" height="229" class="alignnone size-full wp-image-60" /></p>
<p>Die Europäische Kommission ruft auch dieses Jahr wieder Interessierte dazu auf, Vorschläge für &#8220;E-Beteiligung&#8221; (Pilot-)Projekte einzureichen und einen Teil der Gesamtfördersumme von 4,7 Millionen Euro für<br />
<blockquote>vorbereitende Maßnahmen, die darauf abzielen, die Vorteile der Informations- und Kommunikationstechnologien für bessere Rechtsetzungs- und<br />
Entscheidungsprozesse und für eine stärkere Einbeziehung der Öffentlichkeit zu erschliessen</p></blockquote>
<p> zu erlangen. In diesem Jahr sollten die vorgeschlagenen Projekte in folgenden Themenbereichen angesiedelt sein:</p>
<blockquote><p>- Advancing eParticipation: trial projects applying novel tools and applications in one of the following areas:<br />
* Transparency in tracking legislation and decision-making processes<br />
* Visualisation of impacts of legislation<br />
* Policy developments related to the Internet and its governance<br />
* Petitions<br />
* Inclusive social networking<br />
- Inter-parliamentary networking and cooperation: exploring ways to improve inter-parliamentary networking and cooperation on applications of eParticipation.</p></blockquote>
<p> Mehr Informationen und den Ausschreibungstext findet man auf der <a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/egovernment/policy/eparticipation/call_2008/index_en.htm" target="_blank">Webseite der Europäischen Kommission</a>.<br />
<strong>&#8212;&#8212;</strong><br />
Ein aktuelles <strong>Beispiel für eines der von der <a href="http://ec.europa.eu/information_society/activities/egovernment/implementation/prep_action/index_en.htm" target="_blank">Kommission geförderten Projekte</a> ist <a href="http://www.ideal-eu.net" target="_blank">IDEAL-EU</a></strong>. Das Gemeinschaftsprojekt der Regionen Toskana in Italien, Poitou-Charentes in Frankreich und Catalonia in Spanien hat in der letztjährigen Ausschreibungsrunde rund 550.000 Euro Fördergelder für das zweijährige Forschungsprojekt erhalten. Ziel ist die Entwicklung einer “online social networking platform” für mehr politische Teilhabe besonders für junge Europäer. Die <a href="http://www.headstar.com/egblive/?p=119">vor kurzem</a> gestartete Plattform <a href="http://www.ideal-debate.eu" target="_blank">http://www.ideal-debate.eu</a> soll es den Nutzern ermöglichen, direkten Einfluss auf die Arbeit des &#8220;<a href="http://ec.europa.eu/environment/climat/home_en.htm">Climate Change</a>&#8220;-Komitees des europäischen Parlaments zu nehmen. Das auf Drupal basierende Portal baut auf verschiedenste Diskussions- und Web2.0-Formate, um die Bürger aktiv und dauerhaft in eine Debatte um den Klimawandel und seine Einflüsse einzubeziehen. Besonders spannend ist dabei die Möglichkeit, anderen Benutzern und ihren Aktivitäten zu &#8220;folgen&#8221; (ähnlich dem Twitterprinzip). Leider ist die Plattform nur auf Englisch, Katalanisch, Französisch und Italienisch verfügbar, macht aber einen grundsoliden und interessanten Eindruck.<br />
Neben dem <a href="http://www.ideal-eu.net/frontend/articles.php?cid=5">umfangreichen Aktionsplan für die 24-monatige Förderungszeit</a>, verfolgt IDEAL-EU damit zwei grundsätzliche Ziele: 1. den Einfluss der Unionsbürger beim europäischen Gesetzgebungsverfahren zu erhöhen und 2. E-Partizipation in den administrativen Prozess zu integrieren. </p>

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